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	<title>schwimmen &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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	<title>schwimmen &#8211; Triathlove</title>
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		<title>„Ziele steckt man im Kopf“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Psychologie-Professor Fred Mast verrät im Interview, wie Sportler und vor allem Triathleten von der „Imagination“ profitieren können und was das überhaupt heißt. „Black Mamba oder die Macht der Imagination“ heißt die Publikation, die Fred Mast in diesem Jahr in den Buchhandel gebracht hat. Darin erklärt er die „Imagination“, ihre psychologische Erklärung und ihren Nutzen. Ich habe ihn um ein Interview gebeten, um die spannenden psychologischen Aspekte für Sportler*innen zu erklären. Vorweg: Triathleten*innen können hier ganz sicher profitieren. Viel Spaß beim Lesen! Das Interview Sie schreiben in Ihrem Buch über „Imagination“. Ganz einfach erklärt: Was heißt das überhaupt? Die Imagination macht den Menschen zu dem, was er ist. Wir sind in der Lage Szenarien im Kopf durchzuspielen, bevor wir sie in der Wirklichkeit ausprobieren. Das ermöglicht einerseits eine enorme Flexibilität unseres Verhaltens, andererseits ist die Imagination auch die Basis von Kreativität und Innovation. Warum ist das Thema „Imagination“ für Sportler/innen wichtig oder wie können sie davon profitieren? Es ist auf jeden Fall wichtig. Die Verwendung der Imagination ist sportartspezifisch. Verlangt die Sportart die Ausführung eines bestimmten Bewegungsablaufs wie beim Kunstturnen, Gewichtheben, Diskuswerfen oder beim Golfabschlag, dann ist die motorische Vorstellung zentral. Dabei wird der Bewegungsablauf mental durchgespielt. Es gibt zahlreiche Belege [&#8230;]</p>
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		<title>Sommerzeit ist Seezeit &#8211; KiWAMi Neopren im Test</title>
		<link>https://triathlove.de/kiwami-swift-neopren-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 16:49:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Neopren ist einer der wohl heiß diskutiertesten Themen im Triathlon. Viele Triathleten freuen sich über ihn &#8211; einige mögen ihn so gar nicht. Ich durfte für soq.de den KiWAMi Swift testen. Ich gehöre ja zu der Sorte Triathleten, die den Neopren nicht mögen. Ich habe das Gefühl, dass er mich einengt und sowieso nicht schneller macht. Als soq mich im Rahmen des &#8222;Testteams&#8220; fragte, ob ich den KiWAMi Swift testen möchte, sagte ich dennoch ja. Denn es interessierte mich wirklich: liegt es wirklich an mir oder hatte ich bisher einfach nicht das richtige Modell? Also ging es aus Frankfurt raus an einen See, um ihn ausgiebig zu testen. Den Testbericht könnt ihr dazu hier nachlesen. So oder so: Schwimmen ist doch eine Art von Freiheit. Ich habe wieder einmal gemerkt, wie gerne ich einfach schwimme. Egal, ob Schwimmbad oder Freiwasser, es ist einfach genau mein Ding. Ich mag es, irgendwann im &#8222;Flow&#8220; zu sein. Ich mag das kühle Nass, dass einem an warmen Tagen eine Abkühlung gibt. Dass viele Triathleten mit der ersten Disziplin auf Kriegsfuß stehen, kann ich leider so gar nicht nachvollziehen. Noch viel weniger Verständnis habe ich dafür, wenn man bei Wettkämpfen sauer ist, wenn man [&#8230;]</p>
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		<title>Meine Saison 2018? Ein verkorkstes Triathlon-Jahr!</title>
		<link>https://triathlove.de/meine-saison-2018-ein-verkorkstes-triathlon-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 18:22:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Saison 2018 ist zumindest in Deutschland beendet. Ich blicke mit Wehmut zurück, denn es lief alles andere als geplant. Was bleibt ist die Hoffnung, dass es nächstes Jahr dafür umso besser wird! Lange Zeit wollte ich von &#8222;Saison 2018&#8220; und Triathlon nichts mehr hören. Lange Zeit habe ich dazu nicht wirklich etwas geschrieben, mal abgesehen von meinem ersten Artikel zur Verletzung. Lange Zeit habe ich mit mir gehadert, war logischerweise traurig und enttäuscht. Lange Zeit habe ich mich gefragt: „Warum bist Du bei Minusgraden draußen geradelt?&#8220; Lange Zeit habe ich gebraucht um eines zu kapieren: Ändern kann ich es sowieso nicht – mach das Beste daraus! Klingt auf jeden Fall so einfach, war es aber nicht. Jeder, der schon einmal verletzt war, wird das sicherlich nachvollziehen können. Mich bei einem Wettkampf verletzungsbedingt abzumelden ist mir auch noch nicht passiert. Eigentlich war ich nie verletzt. Bis zu einem Mittwoch Ende Juni. Saison vorbei! Der große Traum von der Teilnahme an der Zillertal Bike Challenge binnen einer Sekunde zerplatzt. Positiv bleiben Ja, ehrlich gesagt: Shit happens! Ja, ich habe lange gebraucht, aber für irgendetwas wird’s schon gut gewesen sein, oder? Was mich am meisten daran ärgert: Ich war wirklich fit. Ich [&#8230;]</p>
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		<title>Schwimmprogramm gesucht? Hier gibt&#8217;s Hilfe! [Verlosung]</title>
		<link>https://triathlove.de/schwimmprogramm-gesucht-hier-gibts-hilfe-verlosung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 21:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal muss es schnell gehen oder es fehlt schlicht die Zeit, um am Vereinstraining teilzunehmen. So geht es zumindest mir sehr oft. Doch gerade beim Schwimmen habe ich mich oftmals gefragt: Was für ein Schwimmprogramm soll ich absolvieren? Bis ich &#8222;Die 50 besten Trainingseinheiten für Schwimmer und Triathleten&#8220; entdeckt habe. Ich habe der Programm getestet und mit Schwimmtrainer und Autor Holger Lüning darüber gesprochen. Seitdem ich mit meinem neuen Job angefangen habe, schaffe ich es zumindest einmal pro Woche ins Schwimmtraining meines Triathlonvereins zu gehen. Endlich. Es gab auch ganz andere Zeiten. Entweder, ich bin gar nicht geschwommen oder ich habe händeringend nach Möglichkeiten gesucht, einigermaßen Struktur in das Training zu bringen. Weil mich das irgendwann einfach nur noch genervt hat, habe ich mich im Internet auf die Suche nach Plänen gemacht &#8211; bis ich &#8222;Die 50 besten Trainingseinheiten für Schwimmer und Triathleten&#8220; (19,95 Euro, spomedis) entdeckt und getestet habe. Luxusproblem: Entscheidungsfindung! Wie der Name schon sagt, gibt es 50 verschiedene Einheiten, die auf wasserdichten Kärtchen abgedruckt sind. In einer Einleitung wird dem Sportler aufgezeigt, wie die Programme verwendet oder kombiniert werden können. Für mich war das eine große Erleichterung. Endlich muss ich mir keine Gedanken machen, sondern kann einfach ins [&#8230;]</p>
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		<title>September Update: Ich muss meine Zeit besser nutzen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 21:31:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eins vorab: Bei mir hat sich in den vergangenen Wochen viel verändert. Uni fertig, neuen Job angefangen und das Training erst einmal hinten angestellt. Doch so langsam geht es wieder los. Mit neuen Plänen, anderen Gewohnheiten und &#8211; hoffentlich &#8211; besserer Trainingsstruktur. Eine neue Herausforderung habe ich Mitte September nicht nur beruflich gefunden, sondern auch sportlich. Denn die neuen Gegebenheiten haben mir gezeigt, dass ich eine andere zeitliche Abfolge finden muss, um mein Training in den Alltag integrieren zu können. Während ich in den ersten zwei Wochen schlichtweg keine Lust hatte, abends noch zum Sport zu gehen, da ich so viele neue Eindrucke verarbeiten musste, ist seit dieser Woche wieder geregeltes Training angesagt. Doch wie funktioniert das? Eigentlich ganz einfach. Während ich bis vor einem Monat noch relativ flexibel meine Tage einteilen konnte, dennoch auf ein Wochenarbeitspensum von circa 50 Stunden kam, arbeite ich nun fest 40 Stunden pro Woche an einem einzigen Arbeitsplatz. Ich wache morgens nicht mehr auf uns muss überlegen: &#8222;Wo muss ich heute eigentlich hin?&#8220;, sondern ich weiß, wann ich zuhause los muss und wann ich in etwa wieder komme. Für mich ein enormer Gewinn. Ich bin generell weniger gestresst, seit Juni nicht mehr krank gewesen und [&#8230;]</p>
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		<title>Wenn das Training zur Belastung wird&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 14:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Arbeit, Familie, Uni und oder andere Verpflichtungen entwickeln sich manchmal zu einem enormen zu absolvierenden Pensum. Man weiß nicht, wo man überhaupt anfangen und vor allem, wie man alles in 24 Stunden schaffen soll. Das Training unterkriegen fällt da oftmals schwer und manchmal wird der geliebte Sport sogar zur Belastung. So geht es mir zumindest gerade. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit im Sport. Wie einige von Euch sicherlich mitbekommen habe, schreibe ich gerade meine Masterarbeit. Aktuell bin ich &#8211; natürlich selbstverschuldet &#8211; in einen zeitlichen Engpass geraten und habe nur noch drei Wochen Zeit für ein Pensum, das nur mit einem ziemlichen Stressfaktor und einigen Nachtschichten möglich ist. Ich habe zwar Lust Sport zu treiben. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass das mit noch mehr Stress bezüglich der Abschlussarbeit verbunden wäre. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie sehr mich das nervt. Eine Zwickmühle Das Kopf-Problem: ich weiß zwar, dass die Uni derzeit wichtiger ist. Ich weiß aber auch, dass ich noch zwei Liga-Wettkämpfe bestreiten muss, da mein Team sonst nicht komplett wäre. Meine Lösung: Ich mache Sport dann, wenn ich wirklich die Zeit dazu finde. Beispielsweise dann, wenn ich einen größeren Abschnitt geschafft habe und mein Kopf eine Auszeit braucht. Außerdem [&#8230;]</p>
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		<title>Meine erste Mitteldistanz: Mit Verspätung ins Ziel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 17:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Rad fahren und abschließend 20 Kilometer Laufen. Dass ich es irgendwie schaffen würde, war mir nach den letzten Trainingseinheiten klar. Da müsste schon etwas passieren, das mich am Weitermachen hindert. Doch ein Spaziergang war das nicht. Es war hart, zum Teil sogar sehr hart. Nachdem ich meine erste Mitteldistanz bereits im Juni machen wollte und krankheitsbedingt absagen musste, konnte ich mir den Traum &#8211; endlich einen Schritt weiterzugehen &#8211; mit Verspätung erfüllen. Viele Sprintrennen und Olympische Distanzen habe ich in den letzten vier Jahren absolviert und einige meiner Freunde und Vereinskollegen lagen mir bereits seit einiger Zeit in den Ohren: &#8222;wann kommt denn endlich deine erste Mitteldistanz?&#8220; Der Schritt, eine Mitteldistanz zu absolvieren, war also mehr als überfällig. Bereits am Samstag bin ich zusammen mit zwei Freundinnen nach Erlangen gefahren. Startunterlagen abholen, Schwimmstrecke anschauen und all die Kleinigkeiten erledigen, die am Vortag so zu tun sind. Der Wettkampftag: Start mit einer Enttäuschung Die Nacht war dann doch etwas unruhig. Nicht unbedingt wegen der Aufregung, sondern eher wegen lauten Gewittern und weil es zu dritt in einem Zimmer dann doch etwas ungewohnt ist. Kurz vor sechs Uhr ging der Wecker, ausgeschlafen fühlte ich mich nicht wirklich. Ein kleines [&#8230;]</p>
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		<title>Projekt Mitteldistanz: Mein Rad, meine Schuhe, mein&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 10:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;Material. Bei so einem Triathlonwettkampf kommt einiges zusammen. Nicht nur das Fahrrad, Helm, Klamotten und Schuhe, sondern es wird akribisch bis ins letzte Detail geplant und &#8211; meistens &#8211; auf erprobtes Material gesetzt. Doch was begleitet mich bei meinem &#8222;Projekt Mitteldistanz&#8220;? Ich zeige Euch, auf welche Must-Have&#8217;s ich bei meinem Start beim Erlanger Triathlon vertraue. Das Schwimmen: Gute Sicht zum Start Beim Schwimmen geleitet mich bereits seit Jahren eine Schwimmbrille von Zoggs. Ein einfaches Modell mit getönten Gläsern. Gerade beim Open Water Schwimmen habe ich gemerkt, dass das von Vorteil sein kann, wenn die Sonne tief steht und einen blendet. So verlierst Du auf jeden Fall nie den Durchblick!   Das Fahrrad: Liv Beyond! Beim Fahrrad habe ich das Glück, dass ich aktuell ein Zeitfahrrad zeitweise ein Eigentum nennen darf. Das &#8222;Avow Advanced Pro&#8220; wird mich am Sonntag hoffentlich schneller als mit Rennrad und Auflieger über die Radstrecke bringen. Ausgestattet ist das Rad mit einer Shimano Di2, integrierter Foodbox und optisch natürlich ein ganz schöner Kracher! Mehr dazu könnt ihr dann aber demnächst an anderer Stelle von mir lesen&#8230; Bekleidung &#38; Accessoires: Auch die Details müssen stimmen&#8230; In dieser Saison habe ich mich für den Kurzdistanz-Einteiler von Kiwami entschieden. Das genaue Modell heißt &#8222;WS1 Openback&#8220; [&#8230;]</p>
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		<title>Ironman trotz Krebs: Freitag Tumor-Bestrahlung, Sonntag Wettkampf!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 19:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seine Geschichte ist wirklich bemerkenswert. Alexander Hoh erleidet 2009 einen epileptischen Anfall. Während der Behandlung wird überraschend ein Hirntumor festgestellt. Es folgen  Operationen, Bestrahlungen und eine Chemo-Therapie. Doch Aufgeben gibt es für ihn nicht! Bis Freitag musste er zur erneuten Bestrahlung – 48 Stunden später wird er an der Startlinie beim Ironman Frankfurt stehen. Ironman trotz Krebs &#8211; geht das? „Ein Ziel vor Augen zu haben, das ist in so einer Phase einfach eine große Hilfe“, erzählt Alexander aus voller Überzeugung. „Das Ziel, der Ironman, hat mir geholfen am Ball zu bleiben. Hätte ich das Ziel nicht gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich gehen lassen. Hätte auf der Couch gehangen und die Chemo nicht so gut überstanden.“ Eine bemerkenswerte Einstellung, die der 31-Jährige an den Tag legt. Und das, obwohl die vergangenen Jahre alles andere als einfach waren. Es ist 2009. Mit vier Kumpels ist Alexander auf Männerurlaub, wie er selbst sagt. Vier Wochen zuvor hat er einen Marathon absolviert, ist körperlich top fit. Doch aus heiterem Himmel erleidet er einen epileptischen Anfall. Es folgt ein Filmriss von einigen Stunden. „Aufgewacht bin ich im Krankenhaus, an mein Bett gefesselt. Das war wirklich krass“, beschreibt er die damalige Situation. Die Ärzte erklären ihn [&#8230;]</p>
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		<title>Tipps und Tricks: Schwimmen im offenen Gewässer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 20:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich! Der Sommer ist da! Zeit, um vermehrt im offenen Gewässer zu Schwimmen statt nur Kacheln zu zählen. Doch was sollte man beachten? A-Trainer Schwimmen und Extremschwimmer Björn Hauptmannl von schwimmCAMPUS beantwortet die wichtigsten Fragen und gibt Euch wertvolle Tipps! Triathlove: Schwimmen im offenen Gewässer ist ja für viele nicht das Schönste. Was hat es für dich aber an Vorteilen gegenüber dem &#8222;Kacheln zählen&#8220; im Schwimmbad? Björn Hauptmannl: Richtige Vorteile hat es natürlich nicht &#8211; es ist Geschmacksache. Bei den Schwimmern gibt es die, die das OpenWater lieben und die, die es hassen. Beides gibt es selten. Ich persönlich liebe das Freiwasser, da es ganz andere Fähigkeiten voraussetzt als im Becken. Man muss mit Strömungen, Wassertemperaturen, Winden und Gegnern klar kommen und sich immer wieder darauf einstellen können. Es gibt für mich nichts reineres und schöneres als das Auseinandersetzen mit dem Element Wasser in der freien Natur! Wie oft sollte man aus deiner Sicht vor einem Wettkampf open water geschwommen sein, wenn der Wettkampf in einem See oder Fluss stattfindet? Wenn man in einen Wettkampf geht, egal ob Triathlon oder ein reiner OpenWater Wettkampf, sollte man immer alle Situationen bereits durchgespielt haben. Dies gibt einem ein gutes, sicheres Gefühl. Der Kopf passt [&#8230;]</p>
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