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	<title>radfahren &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Komoot-Workshop: Wie plane ich Routen?</title>
		<link>https://triathlove.de/komoot-workshop-wie-plane-ich-routen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 07:19:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. September 2021 gibt uns Isabel von Komoot einen Einblick in die Routenplanung mit Komoot und gibt praktische Tipps und Tricks für echte Highlight-Strecken und beantwortet die Frage: Wie plane ich überhaupt Routen? Egal ob mit dem Rennrad, Gravel- oder Mountainbike: Eine schöne Route ist meist Voraussetzung für eine gute Zeit auf dem Rad. Doch wie plane ich überhaupt Routen und wie erstelle ich die am besten? Auf was kann ich achten? Und welche Tipps und Tricks helfen mir bei der Erstellung? All diese Fragen wird euch Isabel, Community Managerin bei Komoot, in einem etwa zweistündigen Workshop erläutern. Der Kurs findet am 20. September 2021 ab 18 Uhr bei Fahrrad Böttgen in Frankfurt-Bornheim (Große Spillingsgasse) statt. Teilnehmen können bis zu 15 Frauen, ein 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet) ist Pflicht. Für die Teilnahme am Workshop ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an ann-kathrin@triathlove.de notwendig. Es gilt das Prinzip „First come, first serve“. Sollten die Anfragen die vorhanden Plätze übersteigen, gebe ich entsprechend Bescheid und führe eine Warteliste für Nachrückerinnen.  Für kleine Snacks und ausreichend Getränke wird vor Ort gesorgt sein. Ihr müsst lediglich euren Laptop (bitte vorab laden ;-)) und gute Laune mitbringen. Ein Komoot-Account sollte außerdem vorhanden sein. Solltest [&#8230;]</p>
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		<title>„Ziele steckt man im Kopf“</title>
		<link>https://triathlove.de/imagination-ziele-steckt-man-im-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[triathlon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychologie-Professor Fred Mast verrät im Interview, wie Sportler und vor allem Triathleten von der „Imagination“ profitieren können und was das überhaupt heißt. „Black Mamba oder die Macht der Imagination“ heißt die Publikation, die Fred Mast in diesem Jahr in den Buchhandel gebracht hat. Darin erklärt er die „Imagination“, ihre psychologische Erklärung und ihren Nutzen. Ich habe ihn um ein Interview gebeten, um die spannenden psychologischen Aspekte für Sportler*innen zu erklären. Vorweg: Triathleten*innen können hier ganz sicher profitieren. Viel Spaß beim Lesen! Das Interview Sie schreiben in Ihrem Buch über „Imagination“. Ganz einfach erklärt: Was heißt das überhaupt? Die Imagination macht den Menschen zu dem, was er ist. Wir sind in der Lage Szenarien im Kopf durchzuspielen, bevor wir sie in der Wirklichkeit ausprobieren. Das ermöglicht einerseits eine enorme Flexibilität unseres Verhaltens, andererseits ist die Imagination auch die Basis von Kreativität und Innovation. Warum ist das Thema „Imagination“ für Sportler/innen wichtig oder wie können sie davon profitieren? Es ist auf jeden Fall wichtig. Die Verwendung der Imagination ist sportartspezifisch. Verlangt die Sportart die Ausführung eines bestimmten Bewegungsablaufs wie beim Kunstturnen, Gewichtheben, Diskuswerfen oder beim Golfabschlag, dann ist die motorische Vorstellung zentral. Dabei wird der Bewegungsablauf mental durchgespielt. Es gibt zahlreiche Belege [&#8230;]</p>
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		<title>Nikolaus Gravel: Finde deine Route in Deutschland</title>
		<link>https://triathlove.de/nikolaus-gravel-finde-deine-route-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 17:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar Gravel-Verrückte haben sich zusammengetan und Touren veröffentlicht, die ihr am Nikolaus-Wochenende – oder jederzeit– nachfahren könnt. Was in kleiner Runde angefangen hat, ist mittlerweile eine ganz schön große Nummer geworden: Die Nikolaus Gravel Collection. Ihr findet deutschlandweit und auch in Österreich (derzeit Innsbruck und Salzburg) spannende Touren, die ihr ausprobieren und nachfahren könnt. Beispielsweise in Berlin, Rostock, Konstanz, Leipzig, Hamburg; Münster, Köln, Bamberg, Dortmund, Bielefeld, Dresden und viele mehr – und natürlich Frankfurt! Angefangen hat das Ganze übrigens, als Janine (Instagram: mianzirei) auf meinem Wahoo eine „Nikolausgravel“-Route gesehen hatte, die ich mir schon gespeichert hatte. Daraufhin hatte sie die super Idee, dass wir ja mit mehreren in ganz Deutschland Routen zur Verfügung stellen könnten. Coronakonform kann diese jeder für sich oder mit seinem Haushalt oder mit anderen fahren. So ist man dann doch irgendwie gemeinsam unterwegs. Ich fand die Idee auf Anhieb toll und habe mich sehr gefreut, dass ich für Frankfurt eine Strecke der Collection beisteuern durfte. Nikolaus Gravel in Frankfurt Ich habe dabei eine meiner Lieblingsrouten rund um Frankfurt geteilt. Einen Großteil davon hat mir Angela, die mich bei den Girlsrides unterstützt und gefühlt jeden Waldweg kennt, gezeigt. Teile der Route habe ich anhand des Grundgerüstes [&#8230;]</p>
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		<title>Raus aus dem Offseason-Modus &#8211; I&#8217;m back!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 21:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[triathlon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Tag heute, draußen Radeln in netter Gesellschaft und dazu noch ein bisschen Sonne... Das war Balsam für Körper und Geist. Cyclocross: ich habe dich vermisst!</p>
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		<title>Wenn das Training zur Belastung wird&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 14:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Arbeit, Familie, Uni und oder andere Verpflichtungen entwickeln sich manchmal zu einem enormen zu absolvierenden Pensum. Man weiß nicht, wo man überhaupt anfangen und vor allem, wie man alles in 24 Stunden schaffen soll. Das Training unterkriegen fällt da oftmals schwer und manchmal wird der geliebte Sport sogar zur Belastung. So geht es mir zumindest gerade. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit im Sport. Wie einige von Euch sicherlich mitbekommen habe, schreibe ich gerade meine Masterarbeit. Aktuell bin ich &#8211; natürlich selbstverschuldet &#8211; in einen zeitlichen Engpass geraten und habe nur noch drei Wochen Zeit für ein Pensum, das nur mit einem ziemlichen Stressfaktor und einigen Nachtschichten möglich ist. Ich habe zwar Lust Sport zu treiben. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass das mit noch mehr Stress bezüglich der Abschlussarbeit verbunden wäre. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie sehr mich das nervt. Eine Zwickmühle Das Kopf-Problem: ich weiß zwar, dass die Uni derzeit wichtiger ist. Ich weiß aber auch, dass ich noch zwei Liga-Wettkämpfe bestreiten muss, da mein Team sonst nicht komplett wäre. Meine Lösung: Ich mache Sport dann, wenn ich wirklich die Zeit dazu finde. Beispielsweise dann, wenn ich einen größeren Abschnitt geschafft habe und mein Kopf eine Auszeit braucht. Außerdem [&#8230;]</p>
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		<title>Ironman trotz Krebs: Freitag Tumor-Bestrahlung, Sonntag Wettkampf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 19:20:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alexander Hoh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seine Geschichte ist wirklich bemerkenswert. Alexander Hoh erleidet 2009 einen epileptischen Anfall. Während der Behandlung wird überraschend ein Hirntumor festgestellt. Es folgen  Operationen, Bestrahlungen und eine Chemo-Therapie. Doch Aufgeben gibt es für ihn nicht! Bis Freitag musste er zur erneuten Bestrahlung – 48 Stunden später wird er an der Startlinie beim Ironman Frankfurt stehen. Ironman trotz Krebs &#8211; geht das? „Ein Ziel vor Augen zu haben, das ist in so einer Phase einfach eine große Hilfe“, erzählt Alexander aus voller Überzeugung. „Das Ziel, der Ironman, hat mir geholfen am Ball zu bleiben. Hätte ich das Ziel nicht gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich gehen lassen. Hätte auf der Couch gehangen und die Chemo nicht so gut überstanden.“ Eine bemerkenswerte Einstellung, die der 31-Jährige an den Tag legt. Und das, obwohl die vergangenen Jahre alles andere als einfach waren. Es ist 2009. Mit vier Kumpels ist Alexander auf Männerurlaub, wie er selbst sagt. Vier Wochen zuvor hat er einen Marathon absolviert, ist körperlich top fit. Doch aus heiterem Himmel erleidet er einen epileptischen Anfall. Es folgt ein Filmriss von einigen Stunden. „Aufgewacht bin ich im Krankenhaus, an mein Bett gefesselt. Das war wirklich krass“, beschreibt er die damalige Situation. Die Ärzte erklären ihn [&#8230;]</p>
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