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	<title>trainingslager &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Allgäu mit dem Rennrad: Gaichtpass-Oberjoch-Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 21:27:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin verliebt. Verliebt in eine tolle Rennradrunde. Verliebt in die traumhafte Landschaft. Verliebt in die lange Abfahrt vom Oberjoch hinunter Richtung Tal. Eine kleine Liebeserklärung und ein Tourentipp für Euch zugleich! Von unserer Ferienwohnung in Benken rollten wir zunächst die ersten Kilometer bergab in Richtung Füssen. Dort war es gar nicht so einfach, den richtigen Weg zur Strecke zu finden, da zu dieser Zeit (Stand April 2016) auf der Zufahrt gebaut und die Straße frisch geteert wurde. Unterwegs trafen wir aber eine hilfsbereite Triathletin, die uns gleich in die richtige Richtung mitnahm. Bei dieser Runde sind wir hauptsächlich nach Ortsnamen, nicht aber nach Radwegen gefahren, was aber der Schönheit der Strecke überhaupt nichts ausmacht und Verkehr gibt es in dieser Gegend sowieso kaum. Die Eckdaten Schwierigkeit: mittel Streckenlänge 93,8 km Aufstieg 890 m Dauer 4:40 h Auf der Internetseite der Stadt Füssen, auf der man auch Rennradtouren auswählen kann, wird die Tour als &#8222;Rennrad-Klassiker&#8220; beschrieben, bei der man in die Allgäuer und Tiroler Berglandschaft Reinschnuppern kann. Treffender hätte ich es auch nicht formulieren können. Ab Füssen geht es zunächst flach über die Grenze nach Österreich. Über Reute geht es lechaufwärts Richtung Weißenbach. Dort haben wir kurz eine Pause eingelegt, um uns [&#8230;]</p>
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		<title>Allgäu mit dem Rennrad: Die Dampflok-Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 17:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dampflok – klingt zunächst nach einer flachen Drückerstrecke. In Wahrheit ist es aber eine wellige Strecke mit vielen kleinen Anstiegen, dafür aber mit schnuckeligen Ortschaften und einer tollen Landschaft. Wie ich bereits in meinen letzten Artikeln zu meinem Mini-Trainingslager im Allgäu geschrieben habe, gibt es einige Auswahlmöglichkeiten, welche Strecken Rennradfahrer oder Mountainbiker in der Region in Angriff nehmen können. Neben selbst zusammengebastelten Strecken können vor allem Ortsfremde auf einen Service der Region Füssen zurückgreifen. Auf der Internetseite können Interessierte zwischen zehn verschiedenen Rennradtouren entscheiden. Außerdem können Radfahrer bereits vor der Tour einiges zur Strecke erfahren, sowohl Details zum Höhenprofil, aber auch zu historischen Begebenheiten oder Hintergründen, die einen auf der ausgewählten Runde erwarten. Diese sind – soweit wir das auf unseren Ausfahrten erlebt haben &#8211; mit kleinen Symbolen gekennzeichnet und ausgeschildert. Aber nun zur Forggensee-Dampflok-Runde. Diese verläuft zum Großteil auf alten Bahntrassen, dadurch auch die Bezeichnung der Runde. Die Eckdaten Schwierigkeit: mittel Streckenlänge 111,1 km Aufstieg 680 m Dauer 4:30 h Meine Erfahrung: Für Anfänger oder Rennradler, die noch nie über 100 Kilometer gefahren sind, ist die Strecke nicht geeignet. Daher ist der Schwierigkeitsgrad „mittel“ gerechtfertigt. Ich bin nicht sonderlich als Bergziege bekannt, fahre in meiner Heimat aber auch öfters welliges [&#8230;]</p>
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		<title>Mini-Trainingslager im Allgäu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 20:30:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mallorca, Lanzarote, Fuerteventura &#8211; oder wie ich kürzlich erst in der Toskana. Trainingslager sind eine super Saisonvorbereitung. Dafür muss man aber nicht immer weit weg. Auch in Deutschland gibt es tolle Trainingsregionen. Wie zum Beispiel das Allgäu. Ursprünglich wollte ich bereits im Winter ins Allgäu zum Langlaufen. Da der Schnee allerdings zu Wünschen übrig lies, entschied ich mich für ein Mini-Trainingslager mit dem Rennrad. Da es in Italien wegen meiner Erkältung eh nicht so lief wie geplant, kam der Kurztripp ins Allgäu genau richtig. Mit dabei: Meine Vereinskollegin Katrin. Bei der liebenswürdigen Gastgeberin Gaby vom Ferienhof am Holderbusch heißt es für uns seit der Ankunft entspannen &#8211; und das trotz Training. Warum ins Allgäu? Für mich war Füssen vor allem mit dem Schloss Neuschwanstein verbunden. Doch das Allgäu &#8211; auch bekannt durch den Allgäu-Triathlon &#8211; lädt geradezu zu einem Aktivurlaub ein. Vor allem die Region Weißensee/Füssen bieten nicht nur Mountainbikern oder Wanderern, sondern auch Rennradlern tolle und abwechslungsreiche Strecken &#8211; und das sogar mit GPS-Datein, Höhenprofil und Beschreibungen, was einen erwartet. Sofern ein paar Höhenmeter erlaubt sind, kommt jeder auf seine Kosten, denn flache Strecken gibt&#8217;s hier nur äußerst selten. Und es lohnt sich wirklich, ein paar Höhenmeter mehr in Kauf zu nehmen. Die [&#8230;]</p>
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		<title>Kochen im Trainingslager: Viel Abwechslung, wenig Aufwand!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:22:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während dem Trainingslager im Hotel das Buffett plündern ist eine Möglichkeit. Ist man jedoch auf Selbstversorgung angewiesen, kann das Kochen nach den teils harten und kräftezehrenden Einheiten ziemlich lästig werden. In der Toskana haben wir jeden Abend gekocht &#8211; mit wenig Aufwand, aber sehr abwechslungsreich. Hier eine Inspiration unserer Abendessen mit Appetit-Garantie! Generell gab es bei mir am Morgen immer ein Müsli mit Joghurt und Früchten, sowie eine Scheibe Brot &#8211; meistens mit Nutella 🙂 Das Mittagessen verbrachten wir auf dem Rad, sodass ich während eines Stopps bei Hunger ein Stück Kuchen oder ein Panini gegessen habe. Am Abend haben wir jeden Tag frisch gekocht oder die Reste des Vortags vernichtet. In der folgenden Bildergalerie könnt ihr Euch anschauen, was es bei uns zu essen gab. Meist sehr einfache Rezepte, immer mit einer guten Ladung Kohlenhydrate und frischem Gemüse. Fast jeden Tag gab es bei uns einen Salat dazu. Ob Feldsalat mit Champignons oder ein klassischer Salat mit Gurke oder Paprika. Hauptsache es geht schnell und schmeckt gut. Das Wichtigste beim Essen im Trainingslager ist allerdings: Hört auf, Euch Dinge zu verbieten. Esst das, worauf ihr Lust habt. Meistens gibt einem der Körper deutliche Signale, was er benötigt. Eine Diät oder Low-Carb-Ernährung während [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 9 und 10 &#8211; Königsetappe</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 16:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das waren sie also: 10 Tage Trainingslager in der Toskana. An Tag 9 gab es für uns die &#8222;Königsetappe&#8220; &#8211; mit tollen Aussichten. Aber der letzte Tag ist doch nochmal anders verlaufen als geplant. Ach, das war wirklich herrlich. Toskana ist für mich der Inbegriff toller Aussichten. Vor allem zeigt die Landschaft einem immer wieder auf&#8217;s Neue, dass es sich lohnt, die Kraft in die Berge zu investieren. Am Anfang des Berges hasse ich es immer, wirklich immer. Ich bin definitiv nicht die geborene Bergziege, aber wenn ich dann einmal oben bin, dann sprudelt mein Körper nur vor Glücksgefühlen &#8211; mal abgesehen davon, dass ich Abfahrten liebe. Einen kleinen Eindruck zur fabelhaften Aussicht konntet ihr ja bereits im Video auf meiner Facebookseite bekommen: Die Eckdaten unserer Tour: ca. 108 Kilometer, knapp 1000 Höhenmeter und 5 Stunden 18 Minuten unterwegs. Gestartet sind wir in Valpiana &#8211; dem Ort mit dem köstlichen Olivenöl in der Nähe von Massa Marittima. Von dort aus ging es über Montebamboli und Montioni nach Suvereto, weiter nach Sassetta und über Monteverdi, Montioni und Montebamboli wieder zurück nach Valpiana. Toskana vom Feinsten. Landschaftlich ein Traum und noch dazu kaum Verkehr. Es war zwar von der Geschwindigkeit nicht so, wie ich es gerne [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 7 + 8 &#8211; On the road again!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 17:54:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht bergauf &#8211; und das im doppeldeutigen Sinne. Endlich wieder radeln, endlich wieder Sport und vor allem: endlich wieder für Euch über sportliche Aktivitäten von Tag 7 und 8  unseres Trainingslagers schreiben! Tag 7. Kann ich wieder aufs Rad? Kann ich nicht? Probiere ich es oder probiere ich es nicht? Ach komm, ich rolle einfach mal los und schaue was passiert. I&#8217;m on the road again! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie froh mich das gestimmt hat. Nach einigen Tagen im Bett &#8211; und das im Trainingslager &#8211; wäre ich sonst wohl auch in den nächsten Flieger nach Hause gestiegen. Doch die Geduld hat sich ausgezahlt &#8211; endlich wieder Radeln! In den Urlaub fahren und krank sein ist das eine, da kann ich wenigstens noch etwas Sightseeing machen. Aber in einem Trainingslager im Bett zu liegen? Katastrophe! Läuft es oder läuft es nicht? Zusammen mit Angela macht ich mich auf den Weg und wollte eigentlich nach einer Stunde wieder umdrehen. Doch es lief erstaunlich gut, die Beine haben mitgemacht und das Wetter war prächtig. Zwar ging ein relativ starker und kalter Wind, sodass wir beide in langer Hose und Shirt unterwegs waren, aber egal. Ich habe mir auch so einen Sonnenbrand eingefangen. [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 5 + 6 &#8211; oder &#8222;Plan C &#038; D&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 15:37:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonne scheint und blauer Himmel über Castiglione. Perfektes Radwetter &#8211; eigentlich. Wenn ich nicht krank wäre. Und langsam wird&#8217;s zur Kopfsache. Ich hoffe seit Tagen, dass ich morgens aufwache und wieder fit genug bin um Sport zu machen. Seit drei Tagen heißt es schon &#8222;volle Sportpause&#8220;. Bei zehn Tagen Trainingslager ist das  bereits fast ein Drittel meiner Zeit überhaupt. Während andere ihre Runden drehe, sitze ich auf unserer Terrasse und versuche dem Kranksein wenigstens etwas Positives abzugewinnen: Meine sehr lange To-Do-Liste abarbeiten. Doch das hätte ich auch in Frankfurt machen können. Frustration macht sich breit Gestern, also an Tag 5 hatte ich schon die leise Hoffnung, es könnte schon wieder vorbei sein. &#8222;Sicherheitshalber&#8220; blieb ich nochmal zuhause, da es mit 14 Grad nicht sonderlich warm war. Ehrlich gesagt, ist es natürlich schon sehr frustrierend, wenn man am Frühstückstisch sitzt und weiß: Heute wieder ohne mich. Heimlich habe ich schon nach Flügen geschaut, doch das wäre viel zu teuer und auch nicht zielführend. Mal abgesehen davon, dass ich Angela hier nicht alleine sitzen lassen würde. Doch wie geht man mit so einer Situation um? Ich weiß es nicht. Cool bleiben, geduldig sein &#8211; alles schöne Tipps, aber Geduld war noch [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 3 und 4 &#8211; oder &#8222;Plan B&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 19:37:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens schrieb ich in einem Artikel erst &#8222;hast Du Scheiße am Schuh, hast Du Scheiße am Schuh&#8220;. Irgendwie habe ich sie immer noch dran. Erkältet im Trainingslager, was soll das? Zum Glück gibt es Plan B.  Tag 3 begann, wie Tag 2 im Trainingslager aufhörte: Mit Halsschmerzen und dem Gefühl krank zu werden. In der Nacht gab es einen heftigen Sturm, Äste lagen auf dem Boden vor unserer Unterkunft und es regnete immer noch, entschied ich mich dazu ein Alternativprogramm zu absolvieren. Angela schloss sich mir an, da der Wind immer noch so heftig war, dass es zu gefährlich gewesen wäre auf&#8217;s Rad zu steigen. Wie ihr im Beitragsbild sehen könnt, absolvierten gemeinsam eine Stunde auf dem Spinningrad im Kraftraum und eine kleine Stabi-Blackroll-Einheit. Alternativprogramm: Sightseeing Am Nachmittag sind wir dann nach Massa Marittima gefahren um ein bisschen was zu sehen und vor allem leckeres Olivenöl zu kaufen. Ein echter Geheimtipp ist da die Frattoria l&#8217;Olivastraia Frantoio Stanghellini in Valpiana. Natürlich nicht ganz billig, aber dafür wirklich sehr lecker! Auch Massa Marittima ist ein tolles Ausflugsziel &#8211; egal, ob mit dem Rennrad oder am Ruhetag. An der Eisdiele konnte ich nicht vorbeigehen ohne zu probieren &#8211; Eis hilft ja gegen Halsschmerzen. 😉 [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 1 und 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 21:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Toskana. Bella Italia. Für zehn Tage mein Zuhause und Trainingsort. Mehr Konzentration auf den Sport als zuhause, ja. Aber nicht zu hundert Prozent. Wie meine ersten Tage verlaufen sind? Ein Update. Mit meiner Trainingspartnerin Angela habe ich mich in diesem Jahr dazu entschlossen auf eigene Faust ins Trainingslager zu fahren. Gebucht haben wir für zehn Tage über einen Anbieter, jedoch mit Training in Eigenregie. Da wir in etwa auf dem gleichen Niveau sind und auch zuhause oft gemeinsam fahren, ist es effektiv, konzentriert, aber vor allem spaßig. Wir können uns die Zeit frei einteilen, müssen uns nicht großartig absprechen und genießen auch mal die Ruhe. So kommt es auch vor, dass ich abends mit dem Laptop auf dem Schoß im Bett sitze um meine Hausarbeiten rechtzeitig fertig zu bekommen und Angela die Karten studiert, wo es am nächsten Tag hingehen könnte. Doch der Reihe nach. Eigentlich wollten wir am Montag Richtung Toskana aufbrechen. Kurzfristig haben wir aber umdisponiert, sodass wir bereits sonntags bis kurz hinter Mailand gefahren sind um dem Berufsverkehr aus dem Weg zu gehen und eine stressfreiere Anreise zu haben. Klingt erstmal nicht wild, doch für mich bedeutete das: Einen Tag weniger zuhause, 24 Stunden weniger Zeit und [&#8230;]</p>
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		<title>Dennis Sandig im Interview: &#8222;sich ein klein wenig wie ein Profi fühlen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 09:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[triathlon]]></category>
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		<category><![CDATA[vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter anderem sprechen wir darüber, warum ein Trainingslager sinnvoll ist, die richtige Ernährung, sinnvolles Training und Regeneration. </p>
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