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	<title>Rad fahren &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Meine Saison 2018? Ein verkorkstes Triathlon-Jahr!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 18:22:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Saison 2018 ist zumindest in Deutschland beendet. Ich blicke mit Wehmut zurück, denn es lief alles andere als geplant. Was bleibt ist die Hoffnung, dass es nächstes Jahr dafür umso besser wird! Lange Zeit wollte ich von &#8222;Saison 2018&#8220; und Triathlon nichts mehr hören. Lange Zeit habe ich dazu nicht wirklich etwas geschrieben, mal abgesehen von meinem ersten Artikel zur Verletzung. Lange Zeit habe ich mit mir gehadert, war logischerweise traurig und enttäuscht. Lange Zeit habe ich mich gefragt: „Warum bist Du bei Minusgraden draußen geradelt?&#8220; Lange Zeit habe ich gebraucht um eines zu kapieren: Ändern kann ich es sowieso nicht – mach das Beste daraus! Klingt auf jeden Fall so einfach, war es aber nicht. Jeder, der schon einmal verletzt war, wird das sicherlich nachvollziehen können. Mich bei einem Wettkampf verletzungsbedingt abzumelden ist mir auch noch nicht passiert. Eigentlich war ich nie verletzt. Bis zu einem Mittwoch Ende Juni. Saison vorbei! Der große Traum von der Teilnahme an der Zillertal Bike Challenge binnen einer Sekunde zerplatzt. Positiv bleiben Ja, ehrlich gesagt: Shit happens! Ja, ich habe lange gebraucht, aber für irgendetwas wird’s schon gut gewesen sein, oder? Was mich am meisten daran ärgert: Ich war wirklich fit. Ich [&#8230;]</p>
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		<title>Zillertal Bike Challenge: Der Countdown läuft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 15:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch einen Monat, dann geht’s rund: ich stehe bei meinem ersten Mountainbike-Rennen am Start. So langsam kommt die Aufregung. Kann ich die Zillertal Bike Challenge wirklich schaffen? Ja, ich glaube daran. Denn es geht nicht immer um „höher, schneller, weiter“, wie es manchmal über die sozialen Netzwerke vermittelt wird. Manchmal geht es auch ganz einfach um das Erreichen eines persönlichen Ziels. Und ehrlich gesagt: mir ist es ganz egal, wie lange ich unterwegs bin. Ich will einfach nur ankommen. Und daran glaube ich ganz fest. Das Training über die Wintermonate lief wirklich gut. Trotz teils eisiger Kälte bin ich viel auf meinem Crosser draußen gefahren, habe Kilometer für Kilometer geschrubbt. Das Trainingslager in Italien war außerdem noch einmal gut, denn an sechs Radtagen konnte ich dort rund 450 Kilometer abspulen. Danach musste ich zwar zwangsläufig etwas von meinem eigentlichen Trainingsplan abweichen, doch das soll mich sicherlich nicht hindern. Die Grundlage ist da, jetzt heißt es nur noch Gas geben! Mittlerweile ist auch mein Leih-Mountainbike von Centurion eingetroffen. Ich darf nämlich mit einer echten Granate bei der Zillertal Bike Challenge an den Start gehen. Nachdem ich in den letzten Wochen beruflich nur wenig zum Rad fahren gekommen bin, schwinge ich mich [&#8230;]</p>
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