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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Die Achterbahnfahrt durch 2016 &#8211; Willkommen 2017!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 21:37:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2016 hatte Höhen und Tiefen, doch schlussendlich überwiegt das Positive. Auch wenn ich vor dem Jahreswechsel nicht alle Aufgaben auf meiner To-Do-Liste erledigen konnte, gehe ich optimistisch ins neue Jahr. Ich habe Ziele, die ich verfolge und den Willen, einige Dinge zu verändern.  Eigentlich wollte ich nicht auch noch den hundertsten Rückblick und Ausblick schreiben. Sicherlich habt ihr davon schon einige gelesen. Doch ich bin es Euch auch irgendwie schuldig, Euch ein bisschen abzuholen und einen Einblick in die vergangenen Wochen zu gewähren. Aber fangen wir doch erst einmal von vorne an. Anfang 2016 hätte ich niemals gedacht, dass sich innerhalb eines Jahres so viel ändern kann und ich heute so viel erreicht habe. Nicht zwangsläufig sportlich, sondern vor allem privat beziehungsweise beruflich. Ich wusste: Das sportliche Ziel wird die Mitteldistanz in Erlangen und das Studium neigt sich dem Ende zu. Im Hinterkopf hatte ich da auch schon, dass irgendwann wieder Bewerbungen geschrieben werden müssen, da ich aber einen festen Nebenjob und damit Zeit gehabt hatte, etwas zu finden, hatte ich dies relativ weit hinten angestellt. So konnte ich auch einige Zeit in den Blog investieren und durfte im April nach Israel reisen, um von dort über den Frauen-Triathlon zu berichten. Ein wirklich [&#8230;]</p>
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		<title>Meine erste Mitteldistanz: Mit Verspätung ins Ziel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 17:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Rad fahren und abschließend 20 Kilometer Laufen. Dass ich es irgendwie schaffen würde, war mir nach den letzten Trainingseinheiten klar. Da müsste schon etwas passieren, das mich am Weitermachen hindert. Doch ein Spaziergang war das nicht. Es war hart, zum Teil sogar sehr hart. Nachdem ich meine erste Mitteldistanz bereits im Juni machen wollte und krankheitsbedingt absagen musste, konnte ich mir den Traum &#8211; endlich einen Schritt weiterzugehen &#8211; mit Verspätung erfüllen. Viele Sprintrennen und Olympische Distanzen habe ich in den letzten vier Jahren absolviert und einige meiner Freunde und Vereinskollegen lagen mir bereits seit einiger Zeit in den Ohren: &#8222;wann kommt denn endlich deine erste Mitteldistanz?&#8220; Der Schritt, eine Mitteldistanz zu absolvieren, war also mehr als überfällig. Bereits am Samstag bin ich zusammen mit zwei Freundinnen nach Erlangen gefahren. Startunterlagen abholen, Schwimmstrecke anschauen und all die Kleinigkeiten erledigen, die am Vortag so zu tun sind. Der Wettkampftag: Start mit einer Enttäuschung Die Nacht war dann doch etwas unruhig. Nicht unbedingt wegen der Aufregung, sondern eher wegen lauten Gewittern und weil es zu dritt in einem Zimmer dann doch etwas ungewohnt ist. Kurz vor sechs Uhr ging der Wecker, ausgeschlafen fühlte ich mich nicht wirklich. Ein kleines [&#8230;]</p>
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		<title>Projekt Mitteldistanz: Mein Rad, meine Schuhe, mein&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 10:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;Material. Bei so einem Triathlonwettkampf kommt einiges zusammen. Nicht nur das Fahrrad, Helm, Klamotten und Schuhe, sondern es wird akribisch bis ins letzte Detail geplant und &#8211; meistens &#8211; auf erprobtes Material gesetzt. Doch was begleitet mich bei meinem &#8222;Projekt Mitteldistanz&#8220;? Ich zeige Euch, auf welche Must-Have&#8217;s ich bei meinem Start beim Erlanger Triathlon vertraue. Das Schwimmen: Gute Sicht zum Start Beim Schwimmen geleitet mich bereits seit Jahren eine Schwimmbrille von Zoggs. Ein einfaches Modell mit getönten Gläsern. Gerade beim Open Water Schwimmen habe ich gemerkt, dass das von Vorteil sein kann, wenn die Sonne tief steht und einen blendet. So verlierst Du auf jeden Fall nie den Durchblick!   Das Fahrrad: Liv Beyond! Beim Fahrrad habe ich das Glück, dass ich aktuell ein Zeitfahrrad zeitweise ein Eigentum nennen darf. Das &#8222;Avow Advanced Pro&#8220; wird mich am Sonntag hoffentlich schneller als mit Rennrad und Auflieger über die Radstrecke bringen. Ausgestattet ist das Rad mit einer Shimano Di2, integrierter Foodbox und optisch natürlich ein ganz schöner Kracher! Mehr dazu könnt ihr dann aber demnächst an anderer Stelle von mir lesen&#8230; Bekleidung &#38; Accessoires: Auch die Details müssen stimmen&#8230; In dieser Saison habe ich mich für den Kurzdistanz-Einteiler von Kiwami entschieden. Das genaue Modell heißt &#8222;WS1 Openback&#8220; [&#8230;]</p>
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		<title>Nein, ich bin nicht aufgeregt. Sollte ich das etwa sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 14:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen erreichen mich fast täglich mehrere Nachrichten von Freunden und Familie. Meist mit dem Inhalt: „Und, bist Du schon aufgeregt?“ Meine Antwort: „Nein.“ Muss ich das denn schon sein? Ich glaube nicht. Oder etwa doch? „Aber es ist doch deine erste Mitteldistanz?“ Ja, ist es. Und weiter? Es ist am Ende auch nur ein Triathlon. Schwimmen, Radeln und Laufen. Nur alles etwas weiter als ich es bisher im Wettkampf getan habe. Im Training bin ich in den einzelnen Disziplinen, außer im Laufen, bereits deutlich weiter gekommen als es beim Erlanger Triathlon der Fall sein wird. Zwei Kilometer Schwimmen? Schaffe ich locker. Achtzig auf der Carbon-Maschine? Machbar. Auch wenn es im Wettkampftempo sicherlich etwas mehr weh tun wird. Zwanzig Kilometer Laufen? Ich hab ja Zeit. Also alle einmal tief durchatmen – es ist doch nur Sport! Ich habe noch keine Gels gekauft, noch nicht angefangen zu packen oder mir die Streckenführung näher angeschaut. Wieso soll ich mich bereits Tage vor dem Rennen verrückt machen? Richtig, es gibt keinen Grund. Ich habe in den letzten Wochen gut trainiert und bin vor allem gesund geblieben. Ich habe den Stress minimiert und meine vorhandene Zeit gut genutzt. Das letzte Trainingswochenende hat gezeigt: [&#8230;]</p>
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		<title>Woogsprint: Manchmal ist Plan B besser als erwartet</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 15:31:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen Start beim Ironman 70.3. im Kraichgau ja leider absagen musste, habe ich mich spontan dazu entschlossen, meine Mannschaft beim Woogsprint in Darmstadt zu unterstützen. Ein guter Alternativplan, auch wenn mir noch die nötige Energie fehlt.  5:30 Uhr. Der Wecker klingelt. &#8222;War das wirklich eine gute Idee?&#8220;. Ja, das war es &#8211; mehr dazu später. Ins Kraichgau zu fahren um Anzufeuern habe ich nicht übers Herz gebracht. Ich wäre sicherlich traurig gewesen, am Streckenrand zu stehen und nichts machen zu können. Immerhin wäre das &#8222;MEIN&#8220; Rennen gewesen. Einerseits natürlich traurig, weil ich damit irgendwo auch Freunde im Stich gelassen habe, andererseits denke ich eine nachvollziehbare Entscheidung. Mir tat der Blick auf den Athletentracker ja insgeheim schon etwas weh. Als kurzfristig eine Starterinnen in unserer Damenmannschaft ausgefallen war, habe ich mich spontan dazu entschlossen, stattdessen beim Sprint teilzunehmen. Sprint statt Mitteldistanz-Debüt Da der Sprint zwar eine intensivere, aber nicht so lang andauernde Belastung ist, sollte es auch keinerlei (Versorgung-)Probleme geben. Da ich erst seit gut einer Woche wieder richtig essen kann &#8211; ihr erinnert Euch vielleicht: tolle Magen-Darm-Infektion &#8211; war ich zwar nicht trainiert, aber ich konnte mir wenigstens einen &#8222;kleinen Ausgleich&#8220; zum ausgefallenen Rennen im Kraichgau schaffen. Für [&#8230;]</p>
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		<title>Mini-Trainingslager im Allgäu</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 20:30:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mallorca, Lanzarote, Fuerteventura &#8211; oder wie ich kürzlich erst in der Toskana. Trainingslager sind eine super Saisonvorbereitung. Dafür muss man aber nicht immer weit weg. Auch in Deutschland gibt es tolle Trainingsregionen. Wie zum Beispiel das Allgäu. Ursprünglich wollte ich bereits im Winter ins Allgäu zum Langlaufen. Da der Schnee allerdings zu Wünschen übrig lies, entschied ich mich für ein Mini-Trainingslager mit dem Rennrad. Da es in Italien wegen meiner Erkältung eh nicht so lief wie geplant, kam der Kurztripp ins Allgäu genau richtig. Mit dabei: Meine Vereinskollegin Katrin. Bei der liebenswürdigen Gastgeberin Gaby vom Ferienhof am Holderbusch heißt es für uns seit der Ankunft entspannen &#8211; und das trotz Training. Warum ins Allgäu? Für mich war Füssen vor allem mit dem Schloss Neuschwanstein verbunden. Doch das Allgäu &#8211; auch bekannt durch den Allgäu-Triathlon &#8211; lädt geradezu zu einem Aktivurlaub ein. Vor allem die Region Weißensee/Füssen bieten nicht nur Mountainbikern oder Wanderern, sondern auch Rennradlern tolle und abwechslungsreiche Strecken &#8211; und das sogar mit GPS-Datein, Höhenprofil und Beschreibungen, was einen erwartet. Sofern ein paar Höhenmeter erlaubt sind, kommt jeder auf seine Kosten, denn flache Strecken gibt&#8217;s hier nur äußerst selten. Und es lohnt sich wirklich, ein paar Höhenmeter mehr in Kauf zu nehmen. Die [&#8230;]</p>
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		<title>Kochen im Trainingslager: Viel Abwechslung, wenig Aufwand!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:22:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während dem Trainingslager im Hotel das Buffett plündern ist eine Möglichkeit. Ist man jedoch auf Selbstversorgung angewiesen, kann das Kochen nach den teils harten und kräftezehrenden Einheiten ziemlich lästig werden. In der Toskana haben wir jeden Abend gekocht &#8211; mit wenig Aufwand, aber sehr abwechslungsreich. Hier eine Inspiration unserer Abendessen mit Appetit-Garantie! Generell gab es bei mir am Morgen immer ein Müsli mit Joghurt und Früchten, sowie eine Scheibe Brot &#8211; meistens mit Nutella 🙂 Das Mittagessen verbrachten wir auf dem Rad, sodass ich während eines Stopps bei Hunger ein Stück Kuchen oder ein Panini gegessen habe. Am Abend haben wir jeden Tag frisch gekocht oder die Reste des Vortags vernichtet. In der folgenden Bildergalerie könnt ihr Euch anschauen, was es bei uns zu essen gab. Meist sehr einfache Rezepte, immer mit einer guten Ladung Kohlenhydrate und frischem Gemüse. Fast jeden Tag gab es bei uns einen Salat dazu. Ob Feldsalat mit Champignons oder ein klassischer Salat mit Gurke oder Paprika. Hauptsache es geht schnell und schmeckt gut. Das Wichtigste beim Essen im Trainingslager ist allerdings: Hört auf, Euch Dinge zu verbieten. Esst das, worauf ihr Lust habt. Meistens gibt einem der Körper deutliche Signale, was er benötigt. Eine Diät oder Low-Carb-Ernährung während [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 9 und 10 &#8211; Königsetappe</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 16:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das waren sie also: 10 Tage Trainingslager in der Toskana. An Tag 9 gab es für uns die &#8222;Königsetappe&#8220; &#8211; mit tollen Aussichten. Aber der letzte Tag ist doch nochmal anders verlaufen als geplant. Ach, das war wirklich herrlich. Toskana ist für mich der Inbegriff toller Aussichten. Vor allem zeigt die Landschaft einem immer wieder auf&#8217;s Neue, dass es sich lohnt, die Kraft in die Berge zu investieren. Am Anfang des Berges hasse ich es immer, wirklich immer. Ich bin definitiv nicht die geborene Bergziege, aber wenn ich dann einmal oben bin, dann sprudelt mein Körper nur vor Glücksgefühlen &#8211; mal abgesehen davon, dass ich Abfahrten liebe. Einen kleinen Eindruck zur fabelhaften Aussicht konntet ihr ja bereits im Video auf meiner Facebookseite bekommen: Die Eckdaten unserer Tour: ca. 108 Kilometer, knapp 1000 Höhenmeter und 5 Stunden 18 Minuten unterwegs. Gestartet sind wir in Valpiana &#8211; dem Ort mit dem köstlichen Olivenöl in der Nähe von Massa Marittima. Von dort aus ging es über Montebamboli und Montioni nach Suvereto, weiter nach Sassetta und über Monteverdi, Montioni und Montebamboli wieder zurück nach Valpiana. Toskana vom Feinsten. Landschaftlich ein Traum und noch dazu kaum Verkehr. Es war zwar von der Geschwindigkeit nicht so, wie ich es gerne [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 5 + 6 &#8211; oder &#8222;Plan C &#038; D&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 15:37:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonne scheint und blauer Himmel über Castiglione. Perfektes Radwetter &#8211; eigentlich. Wenn ich nicht krank wäre. Und langsam wird&#8217;s zur Kopfsache. Ich hoffe seit Tagen, dass ich morgens aufwache und wieder fit genug bin um Sport zu machen. Seit drei Tagen heißt es schon &#8222;volle Sportpause&#8220;. Bei zehn Tagen Trainingslager ist das  bereits fast ein Drittel meiner Zeit überhaupt. Während andere ihre Runden drehe, sitze ich auf unserer Terrasse und versuche dem Kranksein wenigstens etwas Positives abzugewinnen: Meine sehr lange To-Do-Liste abarbeiten. Doch das hätte ich auch in Frankfurt machen können. Frustration macht sich breit Gestern, also an Tag 5 hatte ich schon die leise Hoffnung, es könnte schon wieder vorbei sein. &#8222;Sicherheitshalber&#8220; blieb ich nochmal zuhause, da es mit 14 Grad nicht sonderlich warm war. Ehrlich gesagt, ist es natürlich schon sehr frustrierend, wenn man am Frühstückstisch sitzt und weiß: Heute wieder ohne mich. Heimlich habe ich schon nach Flügen geschaut, doch das wäre viel zu teuer und auch nicht zielführend. Mal abgesehen davon, dass ich Angela hier nicht alleine sitzen lassen würde. Doch wie geht man mit so einer Situation um? Ich weiß es nicht. Cool bleiben, geduldig sein &#8211; alles schöne Tipps, aber Geduld war noch [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 3 und 4 &#8211; oder &#8222;Plan B&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 19:37:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens schrieb ich in einem Artikel erst &#8222;hast Du Scheiße am Schuh, hast Du Scheiße am Schuh&#8220;. Irgendwie habe ich sie immer noch dran. Erkältet im Trainingslager, was soll das? Zum Glück gibt es Plan B.  Tag 3 begann, wie Tag 2 im Trainingslager aufhörte: Mit Halsschmerzen und dem Gefühl krank zu werden. In der Nacht gab es einen heftigen Sturm, Äste lagen auf dem Boden vor unserer Unterkunft und es regnete immer noch, entschied ich mich dazu ein Alternativprogramm zu absolvieren. Angela schloss sich mir an, da der Wind immer noch so heftig war, dass es zu gefährlich gewesen wäre auf&#8217;s Rad zu steigen. Wie ihr im Beitragsbild sehen könnt, absolvierten gemeinsam eine Stunde auf dem Spinningrad im Kraftraum und eine kleine Stabi-Blackroll-Einheit. Alternativprogramm: Sightseeing Am Nachmittag sind wir dann nach Massa Marittima gefahren um ein bisschen was zu sehen und vor allem leckeres Olivenöl zu kaufen. Ein echter Geheimtipp ist da die Frattoria l&#8217;Olivastraia Frantoio Stanghellini in Valpiana. Natürlich nicht ganz billig, aber dafür wirklich sehr lecker! Auch Massa Marittima ist ein tolles Ausflugsziel &#8211; egal, ob mit dem Rennrad oder am Ruhetag. An der Eisdiele konnte ich nicht vorbeigehen ohne zu probieren &#8211; Eis hilft ja gegen Halsschmerzen. 😉 [&#8230;]</p>
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