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	<title>roadtokraichgau &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Kochen im Trainingslager: Viel Abwechslung, wenig Aufwand!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:22:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während dem Trainingslager im Hotel das Buffett plündern ist eine Möglichkeit. Ist man jedoch auf Selbstversorgung angewiesen, kann das Kochen nach den teils harten und kräftezehrenden Einheiten ziemlich lästig werden. In der Toskana haben wir jeden Abend gekocht &#8211; mit wenig Aufwand, aber sehr abwechslungsreich. Hier eine Inspiration unserer Abendessen mit Appetit-Garantie! Generell gab es bei mir am Morgen immer ein Müsli mit Joghurt und Früchten, sowie eine Scheibe Brot &#8211; meistens mit Nutella 🙂 Das Mittagessen verbrachten wir auf dem Rad, sodass ich während eines Stopps bei Hunger ein Stück Kuchen oder ein Panini gegessen habe. Am Abend haben wir jeden Tag frisch gekocht oder die Reste des Vortags vernichtet. In der folgenden Bildergalerie könnt ihr Euch anschauen, was es bei uns zu essen gab. Meist sehr einfache Rezepte, immer mit einer guten Ladung Kohlenhydrate und frischem Gemüse. Fast jeden Tag gab es bei uns einen Salat dazu. Ob Feldsalat mit Champignons oder ein klassischer Salat mit Gurke oder Paprika. Hauptsache es geht schnell und schmeckt gut. Das Wichtigste beim Essen im Trainingslager ist allerdings: Hört auf, Euch Dinge zu verbieten. Esst das, worauf ihr Lust habt. Meistens gibt einem der Körper deutliche Signale, was er benötigt. Eine Diät oder Low-Carb-Ernährung während [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 5 + 6 &#8211; oder &#8222;Plan C &#038; D&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 15:37:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonne scheint und blauer Himmel über Castiglione. Perfektes Radwetter &#8211; eigentlich. Wenn ich nicht krank wäre. Und langsam wird&#8217;s zur Kopfsache. Ich hoffe seit Tagen, dass ich morgens aufwache und wieder fit genug bin um Sport zu machen. Seit drei Tagen heißt es schon &#8222;volle Sportpause&#8220;. Bei zehn Tagen Trainingslager ist das  bereits fast ein Drittel meiner Zeit überhaupt. Während andere ihre Runden drehe, sitze ich auf unserer Terrasse und versuche dem Kranksein wenigstens etwas Positives abzugewinnen: Meine sehr lange To-Do-Liste abarbeiten. Doch das hätte ich auch in Frankfurt machen können. Frustration macht sich breit Gestern, also an Tag 5 hatte ich schon die leise Hoffnung, es könnte schon wieder vorbei sein. &#8222;Sicherheitshalber&#8220; blieb ich nochmal zuhause, da es mit 14 Grad nicht sonderlich warm war. Ehrlich gesagt, ist es natürlich schon sehr frustrierend, wenn man am Frühstückstisch sitzt und weiß: Heute wieder ohne mich. Heimlich habe ich schon nach Flügen geschaut, doch das wäre viel zu teuer und auch nicht zielführend. Mal abgesehen davon, dass ich Angela hier nicht alleine sitzen lassen würde. Doch wie geht man mit so einer Situation um? Ich weiß es nicht. Cool bleiben, geduldig sein &#8211; alles schöne Tipps, aber Geduld war noch [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 1 und 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 21:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Toskana. Bella Italia. Für zehn Tage mein Zuhause und Trainingsort. Mehr Konzentration auf den Sport als zuhause, ja. Aber nicht zu hundert Prozent. Wie meine ersten Tage verlaufen sind? Ein Update. Mit meiner Trainingspartnerin Angela habe ich mich in diesem Jahr dazu entschlossen auf eigene Faust ins Trainingslager zu fahren. Gebucht haben wir für zehn Tage über einen Anbieter, jedoch mit Training in Eigenregie. Da wir in etwa auf dem gleichen Niveau sind und auch zuhause oft gemeinsam fahren, ist es effektiv, konzentriert, aber vor allem spaßig. Wir können uns die Zeit frei einteilen, müssen uns nicht großartig absprechen und genießen auch mal die Ruhe. So kommt es auch vor, dass ich abends mit dem Laptop auf dem Schoß im Bett sitze um meine Hausarbeiten rechtzeitig fertig zu bekommen und Angela die Karten studiert, wo es am nächsten Tag hingehen könnte. Doch der Reihe nach. Eigentlich wollten wir am Montag Richtung Toskana aufbrechen. Kurzfristig haben wir aber umdisponiert, sodass wir bereits sonntags bis kurz hinter Mailand gefahren sind um dem Berufsverkehr aus dem Weg zu gehen und eine stressfreiere Anreise zu haben. Klingt erstmal nicht wild, doch für mich bedeutete das: Einen Tag weniger zuhause, 24 Stunden weniger Zeit und [&#8230;]</p>
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		<title>Dennis Sandig im Interview: &#8222;sich ein klein wenig wie ein Profi fühlen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 09:39:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter anderem sprechen wir darüber, warum ein Trainingslager sinnvoll ist, die richtige Ernährung, sinnvolles Training und Regeneration. </p>
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