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	<title>train47 &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Alltagsstress und sportlich ausgelaugt? Ruhe bewahren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 21:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Puh, was war das für ein Stress in den vergangenen vier Wochen? Die letzten Wettkämpfe absolviert, Masterarbeit geschrieben, neuen Job angefangen. Ehrlich gesagt: Das hat ganz schön viel Kraft gekostet und zwischenzeitlich war ich wirklich ziemlich leer. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. An Sport war da erst gar nicht zu denken. Der Alltagsstress hält mich gefangen. Es gibt Tage, da hätte ich am liebsten den Laptop gepackt und ihn aus dem Fenster geworfen. Ich saß von morgens bis abends am Schreibtisch oder in der Bibliothek. Habe Wort für Wort getippt. In der Hoffnung, am Ende irgendwie meine 80 Seiten zu füllen. Ich bin danach mit dem Gedanken ins Bett gegangen, dass am nächsten Morgen wieder das Spiel von vorne beginnt. Ich habe wochenlang kein Training absolviert, bin bei einem Wettkampf dennoch gestartet, einen anderen habe ich abgesagt. Generell habe ich so gut wie alles andere vernachlässigt oder sogar ganz ausgeblendet. Aber wie sagt man so schön? Manchmal muss man eben Prioritäten setzen. Masterarbeit ist das Stichwort. Näher möchte ich das gar nicht mehr ausführen. Das Schönste daran war wohl, dass ich wenigstens über Triathlon schreiben konnte. Jetzt hoffe ich einfach darauf, bestanden zu haben. Nochmal eine Masterarbeit? Brauche ich auf keinen Fall. Insgesamt sorgte das allerdings für [&#8230;]</p>
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		<title>Nein, ich bin nicht aufgeregt. Sollte ich das etwa sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 14:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen erreichen mich fast täglich mehrere Nachrichten von Freunden und Familie. Meist mit dem Inhalt: „Und, bist Du schon aufgeregt?“ Meine Antwort: „Nein.“ Muss ich das denn schon sein? Ich glaube nicht. Oder etwa doch? „Aber es ist doch deine erste Mitteldistanz?“ Ja, ist es. Und weiter? Es ist am Ende auch nur ein Triathlon. Schwimmen, Radeln und Laufen. Nur alles etwas weiter als ich es bisher im Wettkampf getan habe. Im Training bin ich in den einzelnen Disziplinen, außer im Laufen, bereits deutlich weiter gekommen als es beim Erlanger Triathlon der Fall sein wird. Zwei Kilometer Schwimmen? Schaffe ich locker. Achtzig auf der Carbon-Maschine? Machbar. Auch wenn es im Wettkampftempo sicherlich etwas mehr weh tun wird. Zwanzig Kilometer Laufen? Ich hab ja Zeit. Also alle einmal tief durchatmen – es ist doch nur Sport! Ich habe noch keine Gels gekauft, noch nicht angefangen zu packen oder mir die Streckenführung näher angeschaut. Wieso soll ich mich bereits Tage vor dem Rennen verrückt machen? Richtig, es gibt keinen Grund. Ich habe in den letzten Wochen gut trainiert und bin vor allem gesund geblieben. Ich habe den Stress minimiert und meine vorhandene Zeit gut genutzt. Das letzte Trainingswochenende hat gezeigt: [&#8230;]</p>
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		<title>Wie geht&#8217;s weiter? Erlanger Triathlon &#8211; ich komme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 21:31:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Countdown läuft! Keine zwei Wochen mehr bis zu meiner ersten Mitteldistanz. In Erlangen will ich es versuchen: Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer auf dem Rad und abschließend 20 Kilometer in den Laufschuhen. Puh, ob das was wird?  Ein abgesagter Ironman 70.3, viele kleinere und größere Wehwehchen, Höhen, aber auch Tiefen &#8211; so ungefähr lassen sich die letzten zwei Monate beschreiben. Doch nachdem ich den Start im Kraichgau absagen musste, habe ich mir relativ schnell ein neues Ziel gesucht. Mir war es wichtig, neben den Liga-Starts auch noch die Möglichkeit auf eine Mitteldistanz zu finden. Denn über den Winter &#8211; egal bei welchem Wetter &#8211; habe ich viele Kilometer gesammelt, um in diesem Jahr die nächste Distanz in Angriff zu nehmen. Sollte das alles umsonst sein? Nein! Ein neues Ziel muss her. Warum gerade Erlangen? Da es für mich ab August in die heiße Phase meiner Masterarbeit geht und die Bundesliga wieder startet, war klar, dass ich einen Wettkampf bis Ende Juli angehen möchte. Schnell recherchiert, welche Optionen es überhaupt gibt und mich ein bisschen umgehört. Vom Erlanger Triathlon hatte ich bereits vorher gehört, denn meine Trainingspartnerin Angela hatte dort im letzten Jahr ihre erste Mitteldistanz absolviert. Sie hatte bereits damals von der [&#8230;]</p>
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		<title>Allgäu mit dem Rennrad: Gaichtpass-Oberjoch-Runde</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 21:27:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin verliebt. Verliebt in eine tolle Rennradrunde. Verliebt in die traumhafte Landschaft. Verliebt in die lange Abfahrt vom Oberjoch hinunter Richtung Tal. Eine kleine Liebeserklärung und ein Tourentipp für Euch zugleich! Von unserer Ferienwohnung in Benken rollten wir zunächst die ersten Kilometer bergab in Richtung Füssen. Dort war es gar nicht so einfach, den richtigen Weg zur Strecke zu finden, da zu dieser Zeit (Stand April 2016) auf der Zufahrt gebaut und die Straße frisch geteert wurde. Unterwegs trafen wir aber eine hilfsbereite Triathletin, die uns gleich in die richtige Richtung mitnahm. Bei dieser Runde sind wir hauptsächlich nach Ortsnamen, nicht aber nach Radwegen gefahren, was aber der Schönheit der Strecke überhaupt nichts ausmacht und Verkehr gibt es in dieser Gegend sowieso kaum. Die Eckdaten Schwierigkeit: mittel Streckenlänge 93,8 km Aufstieg 890 m Dauer 4:40 h Auf der Internetseite der Stadt Füssen, auf der man auch Rennradtouren auswählen kann, wird die Tour als &#8222;Rennrad-Klassiker&#8220; beschrieben, bei der man in die Allgäuer und Tiroler Berglandschaft Reinschnuppern kann. Treffender hätte ich es auch nicht formulieren können. Ab Füssen geht es zunächst flach über die Grenze nach Österreich. Über Reute geht es lechaufwärts Richtung Weißenbach. Dort haben wir kurz eine Pause eingelegt, um uns [&#8230;]</p>
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		<title>Allgäu mit dem Rennrad: Die Dampflok-Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 17:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dampflok – klingt zunächst nach einer flachen Drückerstrecke. In Wahrheit ist es aber eine wellige Strecke mit vielen kleinen Anstiegen, dafür aber mit schnuckeligen Ortschaften und einer tollen Landschaft. Wie ich bereits in meinen letzten Artikeln zu meinem Mini-Trainingslager im Allgäu geschrieben habe, gibt es einige Auswahlmöglichkeiten, welche Strecken Rennradfahrer oder Mountainbiker in der Region in Angriff nehmen können. Neben selbst zusammengebastelten Strecken können vor allem Ortsfremde auf einen Service der Region Füssen zurückgreifen. Auf der Internetseite können Interessierte zwischen zehn verschiedenen Rennradtouren entscheiden. Außerdem können Radfahrer bereits vor der Tour einiges zur Strecke erfahren, sowohl Details zum Höhenprofil, aber auch zu historischen Begebenheiten oder Hintergründen, die einen auf der ausgewählten Runde erwarten. Diese sind – soweit wir das auf unseren Ausfahrten erlebt haben &#8211; mit kleinen Symbolen gekennzeichnet und ausgeschildert. Aber nun zur Forggensee-Dampflok-Runde. Diese verläuft zum Großteil auf alten Bahntrassen, dadurch auch die Bezeichnung der Runde. Die Eckdaten Schwierigkeit: mittel Streckenlänge 111,1 km Aufstieg 680 m Dauer 4:30 h Meine Erfahrung: Für Anfänger oder Rennradler, die noch nie über 100 Kilometer gefahren sind, ist die Strecke nicht geeignet. Daher ist der Schwierigkeitsgrad „mittel“ gerechtfertigt. Ich bin nicht sonderlich als Bergziege bekannt, fahre in meiner Heimat aber auch öfters welliges [&#8230;]</p>
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		<title>Wenn Träume (vorerst) platzen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2016 19:14:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>It’s Raceweek. Eigentlich wollte ich mit diesem Satz einen Text einleiten, um Euch von meiner Vorfreude und Spannung auf Sonntag zu berichten. Doch schweren Herzens muss ich meinen Start beim Ironman 70.3 Kraichgau absagen. In einem (Triathlon-)Rennen können wir oftmals über uns selbst hinauswachsen. Grenzen überschreiten. Schmerzen vorübergehend vergessen oder uns quälen. Alles, weil wir ein Ziel vor Augen haben. In den vergangenen Monaten habe ich auf diesen einen Tag gewartet. Trainiert und geschwitzt. Höhen und Tiefen erlebt. Sogar den Zieleinlauf hatte ich während dem Training immer mal wieder als Kopfkino. Umso schwerer fällt es mir jetzt, auf meinen Arzt zu hören und am kommenden Sonntag nicht an der Startlinie zu stehen. Shit happens Wer mir auf Instagram folgt, hat es wahrscheinlich gesehen oder gelesen: Ich hatte in der vergangenen Woche einen ziemlich heftigen Magen-Darm-Virus und zwischenzeitlich stand auch die Reise nach Israel auf der Kippe. Bereits am Sonntag habe ich mich nicht gut gefühlt und auf meine Teilnahme an der Saucony-Triathlove-Staffel beim Mainz Marathon verzichtet. In der Nacht bekam ich dann auch noch Fieber und Schüttelfrost – so schlimm, dass ich mehrfach überlegt habe den Krankenwagen zu rufen. Am Morgen bin ich dann gleich zum Arzt, der mir erst [&#8230;]</p>
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		<title>Mini-Trainingslager im Allgäu</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 20:30:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mallorca, Lanzarote, Fuerteventura &#8211; oder wie ich kürzlich erst in der Toskana. Trainingslager sind eine super Saisonvorbereitung. Dafür muss man aber nicht immer weit weg. Auch in Deutschland gibt es tolle Trainingsregionen. Wie zum Beispiel das Allgäu. Ursprünglich wollte ich bereits im Winter ins Allgäu zum Langlaufen. Da der Schnee allerdings zu Wünschen übrig lies, entschied ich mich für ein Mini-Trainingslager mit dem Rennrad. Da es in Italien wegen meiner Erkältung eh nicht so lief wie geplant, kam der Kurztripp ins Allgäu genau richtig. Mit dabei: Meine Vereinskollegin Katrin. Bei der liebenswürdigen Gastgeberin Gaby vom Ferienhof am Holderbusch heißt es für uns seit der Ankunft entspannen &#8211; und das trotz Training. Warum ins Allgäu? Für mich war Füssen vor allem mit dem Schloss Neuschwanstein verbunden. Doch das Allgäu &#8211; auch bekannt durch den Allgäu-Triathlon &#8211; lädt geradezu zu einem Aktivurlaub ein. Vor allem die Region Weißensee/Füssen bieten nicht nur Mountainbikern oder Wanderern, sondern auch Rennradlern tolle und abwechslungsreiche Strecken &#8211; und das sogar mit GPS-Datein, Höhenprofil und Beschreibungen, was einen erwartet. Sofern ein paar Höhenmeter erlaubt sind, kommt jeder auf seine Kosten, denn flache Strecken gibt&#8217;s hier nur äußerst selten. Und es lohnt sich wirklich, ein paar Höhenmeter mehr in Kauf zu nehmen. Die [&#8230;]</p>
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		<title>Kochen im Trainingslager: Viel Abwechslung, wenig Aufwand!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:22:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während dem Trainingslager im Hotel das Buffett plündern ist eine Möglichkeit. Ist man jedoch auf Selbstversorgung angewiesen, kann das Kochen nach den teils harten und kräftezehrenden Einheiten ziemlich lästig werden. In der Toskana haben wir jeden Abend gekocht &#8211; mit wenig Aufwand, aber sehr abwechslungsreich. Hier eine Inspiration unserer Abendessen mit Appetit-Garantie! Generell gab es bei mir am Morgen immer ein Müsli mit Joghurt und Früchten, sowie eine Scheibe Brot &#8211; meistens mit Nutella 🙂 Das Mittagessen verbrachten wir auf dem Rad, sodass ich während eines Stopps bei Hunger ein Stück Kuchen oder ein Panini gegessen habe. Am Abend haben wir jeden Tag frisch gekocht oder die Reste des Vortags vernichtet. In der folgenden Bildergalerie könnt ihr Euch anschauen, was es bei uns zu essen gab. Meist sehr einfache Rezepte, immer mit einer guten Ladung Kohlenhydrate und frischem Gemüse. Fast jeden Tag gab es bei uns einen Salat dazu. Ob Feldsalat mit Champignons oder ein klassischer Salat mit Gurke oder Paprika. Hauptsache es geht schnell und schmeckt gut. Das Wichtigste beim Essen im Trainingslager ist allerdings: Hört auf, Euch Dinge zu verbieten. Esst das, worauf ihr Lust habt. Meistens gibt einem der Körper deutliche Signale, was er benötigt. Eine Diät oder Low-Carb-Ernährung während [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 9 und 10 &#8211; Königsetappe</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 16:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das waren sie also: 10 Tage Trainingslager in der Toskana. An Tag 9 gab es für uns die &#8222;Königsetappe&#8220; &#8211; mit tollen Aussichten. Aber der letzte Tag ist doch nochmal anders verlaufen als geplant. Ach, das war wirklich herrlich. Toskana ist für mich der Inbegriff toller Aussichten. Vor allem zeigt die Landschaft einem immer wieder auf&#8217;s Neue, dass es sich lohnt, die Kraft in die Berge zu investieren. Am Anfang des Berges hasse ich es immer, wirklich immer. Ich bin definitiv nicht die geborene Bergziege, aber wenn ich dann einmal oben bin, dann sprudelt mein Körper nur vor Glücksgefühlen &#8211; mal abgesehen davon, dass ich Abfahrten liebe. Einen kleinen Eindruck zur fabelhaften Aussicht konntet ihr ja bereits im Video auf meiner Facebookseite bekommen: Die Eckdaten unserer Tour: ca. 108 Kilometer, knapp 1000 Höhenmeter und 5 Stunden 18 Minuten unterwegs. Gestartet sind wir in Valpiana &#8211; dem Ort mit dem köstlichen Olivenöl in der Nähe von Massa Marittima. Von dort aus ging es über Montebamboli und Montioni nach Suvereto, weiter nach Sassetta und über Monteverdi, Montioni und Montebamboli wieder zurück nach Valpiana. Toskana vom Feinsten. Landschaftlich ein Traum und noch dazu kaum Verkehr. Es war zwar von der Geschwindigkeit nicht so, wie ich es gerne [&#8230;]</p>
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		<title>Trainingslager in der Toskana: Tag 7 + 8 &#8211; On the road again!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 17:54:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht bergauf &#8211; und das im doppeldeutigen Sinne. Endlich wieder radeln, endlich wieder Sport und vor allem: endlich wieder für Euch über sportliche Aktivitäten von Tag 7 und 8  unseres Trainingslagers schreiben! Tag 7. Kann ich wieder aufs Rad? Kann ich nicht? Probiere ich es oder probiere ich es nicht? Ach komm, ich rolle einfach mal los und schaue was passiert. I&#8217;m on the road again! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie froh mich das gestimmt hat. Nach einigen Tagen im Bett &#8211; und das im Trainingslager &#8211; wäre ich sonst wohl auch in den nächsten Flieger nach Hause gestiegen. Doch die Geduld hat sich ausgezahlt &#8211; endlich wieder Radeln! In den Urlaub fahren und krank sein ist das eine, da kann ich wenigstens noch etwas Sightseeing machen. Aber in einem Trainingslager im Bett zu liegen? Katastrophe! Läuft es oder läuft es nicht? Zusammen mit Angela macht ich mich auf den Weg und wollte eigentlich nach einer Stunde wieder umdrehen. Doch es lief erstaunlich gut, die Beine haben mitgemacht und das Wetter war prächtig. Zwar ging ein relativ starker und kalter Wind, sodass wir beide in langer Hose und Shirt unterwegs waren, aber egal. Ich habe mir auch so einen Sonnenbrand eingefangen. [&#8230;]</p>
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