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	<title>swimbikerun &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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	<title>swimbikerun &#8211; Triathlove</title>
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		<title>Raus aus dem Offseason-Modus &#8211; I&#8217;m back!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 21:33:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Tag heute, draußen Radeln in netter Gesellschaft und dazu noch ein bisschen Sonne... Das war Balsam für Körper und Geist. Cyclocross: ich habe dich vermisst!</p>
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		<title>Gastbeitrag: Swim – Bike – Run – Yoga!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 18:47:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga fördert eine gesunde Balance in allem was wir tun und denken! Gerade bei intensiven sportlichen Leistungen, wie beispielsweise im Triathlon, kann Yoga auf verschiedenen Ebenen ergänzend und ausgleichend eingesetzt werden. Wie? Das erläutert Euch Yoga-Lehrerin Sina Zolk im folgenden Gastbeitrag. Durch sogenannte Asanas (Haltungen), die gezielt auf die physischen Belastungen innerhalb der drei Disziplinen ausgerichtet sind, kann auf körperlicher Ebene dort gestärkt werden wo Kraft fehlt. Außerdem wird dort mobilisiert und gedehnt, wo Bewegungsspielräume fehlen oder eingeschränkt sind. Insgesamt hilft eine professionelle und zielgerichtete Yogaeinheit auf körperlicher Ebene gleich auf mehreren Ebenen. Dysbalancen werden ausgeglichen, die Körperwahrnehmung verbessert um somit letztendlich das Training unterstützt und das Verletzungsrisiko reduziert. Bei einer gezielten Core-Yogaeinheit kann so auch die ein oder andere Stabi-Einheit direkt auf der Yogamatte absolviert werden. Gezieltes (Yoga-)Training Yogaübungen können gezielt unter Betrachtung der physischen Anforderungen innerhalb der Disziplinen eingesetzt werden. Die Körperspannung und -ausrichtung sind wesentlich für die Lage des Körpers im Wasser sowie für die optimale Haltung beim Laufen. Im Yoga wird deshalb von den Füßen bis zum Scheitel eine individuell harmonische „Linie“ gesucht. Fehlhaltungen, wie zum Beispiel das Hohlkreuz oder der Rundrücken, werden mit speziellen Übungen im Bereich Hüftbeuger/Hüftstrecker sowie der Beinmuskulatur entgegengewirkt. So kann das Becken optimal ausgerichtet werden. [&#8230;]</p>
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		<title>Schwimmprogramm gesucht? Hier gibt&#8217;s Hilfe! [Verlosung]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 21:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal muss es schnell gehen oder es fehlt schlicht die Zeit, um am Vereinstraining teilzunehmen. So geht es zumindest mir sehr oft. Doch gerade beim Schwimmen habe ich mich oftmals gefragt: Was für ein Schwimmprogramm soll ich absolvieren? Bis ich &#8222;Die 50 besten Trainingseinheiten für Schwimmer und Triathleten&#8220; entdeckt habe. Ich habe der Programm getestet und mit Schwimmtrainer und Autor Holger Lüning darüber gesprochen. Seitdem ich mit meinem neuen Job angefangen habe, schaffe ich es zumindest einmal pro Woche ins Schwimmtraining meines Triathlonvereins zu gehen. Endlich. Es gab auch ganz andere Zeiten. Entweder, ich bin gar nicht geschwommen oder ich habe händeringend nach Möglichkeiten gesucht, einigermaßen Struktur in das Training zu bringen. Weil mich das irgendwann einfach nur noch genervt hat, habe ich mich im Internet auf die Suche nach Plänen gemacht &#8211; bis ich &#8222;Die 50 besten Trainingseinheiten für Schwimmer und Triathleten&#8220; (19,95 Euro, spomedis) entdeckt und getestet habe. Luxusproblem: Entscheidungsfindung! Wie der Name schon sagt, gibt es 50 verschiedene Einheiten, die auf wasserdichten Kärtchen abgedruckt sind. In einer Einleitung wird dem Sportler aufgezeigt, wie die Programme verwendet oder kombiniert werden können. Für mich war das eine große Erleichterung. Endlich muss ich mir keine Gedanken machen, sondern kann einfach ins [&#8230;]</p>
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		<title>Alltagsstress und sportlich ausgelaugt? Ruhe bewahren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 21:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Puh, was war das für ein Stress in den vergangenen vier Wochen? Die letzten Wettkämpfe absolviert, Masterarbeit geschrieben, neuen Job angefangen. Ehrlich gesagt: Das hat ganz schön viel Kraft gekostet und zwischenzeitlich war ich wirklich ziemlich leer. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. An Sport war da erst gar nicht zu denken. Der Alltagsstress hält mich gefangen. Es gibt Tage, da hätte ich am liebsten den Laptop gepackt und ihn aus dem Fenster geworfen. Ich saß von morgens bis abends am Schreibtisch oder in der Bibliothek. Habe Wort für Wort getippt. In der Hoffnung, am Ende irgendwie meine 80 Seiten zu füllen. Ich bin danach mit dem Gedanken ins Bett gegangen, dass am nächsten Morgen wieder das Spiel von vorne beginnt. Ich habe wochenlang kein Training absolviert, bin bei einem Wettkampf dennoch gestartet, einen anderen habe ich abgesagt. Generell habe ich so gut wie alles andere vernachlässigt oder sogar ganz ausgeblendet. Aber wie sagt man so schön? Manchmal muss man eben Prioritäten setzen. Masterarbeit ist das Stichwort. Näher möchte ich das gar nicht mehr ausführen. Das Schönste daran war wohl, dass ich wenigstens über Triathlon schreiben konnte. Jetzt hoffe ich einfach darauf, bestanden zu haben. Nochmal eine Masterarbeit? Brauche ich auf keinen Fall. Insgesamt sorgte das allerdings für [&#8230;]</p>
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		<title>Mein erstes DNF &#8211; oder: einfach vernünftig sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 19:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man nehme: 37 Grad im Schatten, einen Magen, der bereits vor dem Start nicht mitmacht und eine anspruchsvolle Radstrecke. Diese Zutaten werden anschließend kräftig gemischt. Das Ergebnis? Mein erstes DNF. Did not finish. Fühlt sich nicht gut an, war aber die einzig richtige Entscheidung. Manchmal möchte man sich einfach verkriechen. In ein Erdloch. Am besten möglichst tief, sodass einen wirklich keiner findet. So habe ich mich gefühlt als ich am Sonntag zum ersten Mal in meinem Sportlerleben bei einem Wettkampf nicht die Ziellinie erreichte. Doch der Reihe nach. Bereits um 5:15 Uhr ging es am Morgen für mich aus dem Haus zum Treffpunkt mit unserer Mannschaft. Ganz schön früh und vor allem so gar nicht meine Uhrzeit. Doch irgendwie freute ich mich bei all dem Stress mit meiner Masterarbeit auch auf einen Tag, den ich nicht am Schreibtisch, sondern beim Sport verbringen kann. Also ab auf die Autobahn und den Tag mit meinen Mädels genießen. Probleme, wenn man keine braucht Bereits auf dem Weg zur ersten Wechselzone, die knapp 12 Kilometer Radweg von der zweiten entfernt am Hemsbacher See liegt, merkte ich schon ein Grummeln im Magen. Naja, wird nur die Aufregung sein, dachte ich. Doch falsch gedacht. Das Gefühl wurde beim [&#8230;]</p>
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		<title>&#8222;Halt&#8217;s Maul, Du fette Sau&#8220; &#8211; DAS macht mich richtig sauer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 18:55:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über Twitter bin ich auf den etwas anderen Rennbericht auf dierennschnecke.com aufmerksam geworden. Und das, was Christina in ihrem Beitrag schreibt, macht mich ziemlich wütend! Gleich mehrere Zuschauer haben sie aufgrund ihres Körpergewichts bei einem Triathlon-Wettkampf beleidigt. Ich frage mich: Geht&#8217;s noch? Christina berichtet von ihrem Start beim Summertime Triathlon. Ihrem erst dritten Triathlon überhaupt. Doch aus einem Rennbericht wird eine Abrechnung. Eine Abrechnung mit ihren Erlebnissen und den Personen, die diese verursacht haben. Denn während ihres Wettkampfs wurde sie gleich mehrfach von Zuschauern beleidigt. Zunächst von einem Zuschauer beim Rad fahren: &#8222;Halt&#8217;s Maul, Du fette Sau!&#8220;, rief dieser. Auf der zweiten Laufrunde durfte sie sich dann noch von einem anderen anhören: &#8222;Super, ist schon weniger dran jetzt!&#8220; Eine Schande! Offene Fragen, keine Antworten. Es macht mich wütend, wenn ich so etwas lese. Und traurig zugleich. Auch ich hätte mich wahrscheinlich heulend in eine Ecke verzogen. Aber ganz ehrlich: Was soll das? Wie kommen Leute auf die Idee, eine Sportlerin auf Grund ihres Körpers zu beleidigen? Gibt es keine Grenzen mehr? Muss jeder Sportler aussehen als würde er nichts essen? Ist es nicht gut genug, dass man überhaupt Sport betreibt und nicht faul auf der Couch liegt, Chips in sich [&#8230;]</p>
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		<title>Meine erste Mitteldistanz: Mit Verspätung ins Ziel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 17:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Rad fahren und abschließend 20 Kilometer Laufen. Dass ich es irgendwie schaffen würde, war mir nach den letzten Trainingseinheiten klar. Da müsste schon etwas passieren, das mich am Weitermachen hindert. Doch ein Spaziergang war das nicht. Es war hart, zum Teil sogar sehr hart. Nachdem ich meine erste Mitteldistanz bereits im Juni machen wollte und krankheitsbedingt absagen musste, konnte ich mir den Traum &#8211; endlich einen Schritt weiterzugehen &#8211; mit Verspätung erfüllen. Viele Sprintrennen und Olympische Distanzen habe ich in den letzten vier Jahren absolviert und einige meiner Freunde und Vereinskollegen lagen mir bereits seit einiger Zeit in den Ohren: &#8222;wann kommt denn endlich deine erste Mitteldistanz?&#8220; Der Schritt, eine Mitteldistanz zu absolvieren, war also mehr als überfällig. Bereits am Samstag bin ich zusammen mit zwei Freundinnen nach Erlangen gefahren. Startunterlagen abholen, Schwimmstrecke anschauen und all die Kleinigkeiten erledigen, die am Vortag so zu tun sind. Der Wettkampftag: Start mit einer Enttäuschung Die Nacht war dann doch etwas unruhig. Nicht unbedingt wegen der Aufregung, sondern eher wegen lauten Gewittern und weil es zu dritt in einem Zimmer dann doch etwas ungewohnt ist. Kurz vor sechs Uhr ging der Wecker, ausgeschlafen fühlte ich mich nicht wirklich. Ein kleines [&#8230;]</p>
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		<title>Projekt Mitteldistanz: Mein Rad, meine Schuhe, mein&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 10:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;Material. Bei so einem Triathlonwettkampf kommt einiges zusammen. Nicht nur das Fahrrad, Helm, Klamotten und Schuhe, sondern es wird akribisch bis ins letzte Detail geplant und &#8211; meistens &#8211; auf erprobtes Material gesetzt. Doch was begleitet mich bei meinem &#8222;Projekt Mitteldistanz&#8220;? Ich zeige Euch, auf welche Must-Have&#8217;s ich bei meinem Start beim Erlanger Triathlon vertraue. Das Schwimmen: Gute Sicht zum Start Beim Schwimmen geleitet mich bereits seit Jahren eine Schwimmbrille von Zoggs. Ein einfaches Modell mit getönten Gläsern. Gerade beim Open Water Schwimmen habe ich gemerkt, dass das von Vorteil sein kann, wenn die Sonne tief steht und einen blendet. So verlierst Du auf jeden Fall nie den Durchblick!   Das Fahrrad: Liv Beyond! Beim Fahrrad habe ich das Glück, dass ich aktuell ein Zeitfahrrad zeitweise ein Eigentum nennen darf. Das &#8222;Avow Advanced Pro&#8220; wird mich am Sonntag hoffentlich schneller als mit Rennrad und Auflieger über die Radstrecke bringen. Ausgestattet ist das Rad mit einer Shimano Di2, integrierter Foodbox und optisch natürlich ein ganz schöner Kracher! Mehr dazu könnt ihr dann aber demnächst an anderer Stelle von mir lesen&#8230; Bekleidung &#38; Accessoires: Auch die Details müssen stimmen&#8230; In dieser Saison habe ich mich für den Kurzdistanz-Einteiler von Kiwami entschieden. Das genaue Modell heißt &#8222;WS1 Openback&#8220; [&#8230;]</p>
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		<title>Nein, ich bin nicht aufgeregt. Sollte ich das etwa sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 14:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen erreichen mich fast täglich mehrere Nachrichten von Freunden und Familie. Meist mit dem Inhalt: „Und, bist Du schon aufgeregt?“ Meine Antwort: „Nein.“ Muss ich das denn schon sein? Ich glaube nicht. Oder etwa doch? „Aber es ist doch deine erste Mitteldistanz?“ Ja, ist es. Und weiter? Es ist am Ende auch nur ein Triathlon. Schwimmen, Radeln und Laufen. Nur alles etwas weiter als ich es bisher im Wettkampf getan habe. Im Training bin ich in den einzelnen Disziplinen, außer im Laufen, bereits deutlich weiter gekommen als es beim Erlanger Triathlon der Fall sein wird. Zwei Kilometer Schwimmen? Schaffe ich locker. Achtzig auf der Carbon-Maschine? Machbar. Auch wenn es im Wettkampftempo sicherlich etwas mehr weh tun wird. Zwanzig Kilometer Laufen? Ich hab ja Zeit. Also alle einmal tief durchatmen – es ist doch nur Sport! Ich habe noch keine Gels gekauft, noch nicht angefangen zu packen oder mir die Streckenführung näher angeschaut. Wieso soll ich mich bereits Tage vor dem Rennen verrückt machen? Richtig, es gibt keinen Grund. Ich habe in den letzten Wochen gut trainiert und bin vor allem gesund geblieben. Ich habe den Stress minimiert und meine vorhandene Zeit gut genutzt. Das letzte Trainingswochenende hat gezeigt: [&#8230;]</p>
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		<title>Wie geht&#8217;s weiter? Erlanger Triathlon &#8211; ich komme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 21:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Countdown läuft! Keine zwei Wochen mehr bis zu meiner ersten Mitteldistanz. In Erlangen will ich es versuchen: Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer auf dem Rad und abschließend 20 Kilometer in den Laufschuhen. Puh, ob das was wird?  Ein abgesagter Ironman 70.3, viele kleinere und größere Wehwehchen, Höhen, aber auch Tiefen &#8211; so ungefähr lassen sich die letzten zwei Monate beschreiben. Doch nachdem ich den Start im Kraichgau absagen musste, habe ich mir relativ schnell ein neues Ziel gesucht. Mir war es wichtig, neben den Liga-Starts auch noch die Möglichkeit auf eine Mitteldistanz zu finden. Denn über den Winter &#8211; egal bei welchem Wetter &#8211; habe ich viele Kilometer gesammelt, um in diesem Jahr die nächste Distanz in Angriff zu nehmen. Sollte das alles umsonst sein? Nein! Ein neues Ziel muss her. Warum gerade Erlangen? Da es für mich ab August in die heiße Phase meiner Masterarbeit geht und die Bundesliga wieder startet, war klar, dass ich einen Wettkampf bis Ende Juli angehen möchte. Schnell recherchiert, welche Optionen es überhaupt gibt und mich ein bisschen umgehört. Vom Erlanger Triathlon hatte ich bereits vorher gehört, denn meine Trainingspartnerin Angela hatte dort im letzten Jahr ihre erste Mitteldistanz absolviert. Sie hatte bereits damals von der [&#8230;]</p>
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