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	<title>stress &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Gastbeitrag: Swim – Bike – Run – Yoga!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 18:47:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga fördert eine gesunde Balance in allem was wir tun und denken! Gerade bei intensiven sportlichen Leistungen, wie beispielsweise im Triathlon, kann Yoga auf verschiedenen Ebenen ergänzend und ausgleichend eingesetzt werden. Wie? Das erläutert Euch Yoga-Lehrerin Sina Zolk im folgenden Gastbeitrag. Durch sogenannte Asanas (Haltungen), die gezielt auf die physischen Belastungen innerhalb der drei Disziplinen ausgerichtet sind, kann auf körperlicher Ebene dort gestärkt werden wo Kraft fehlt. Außerdem wird dort mobilisiert und gedehnt, wo Bewegungsspielräume fehlen oder eingeschränkt sind. Insgesamt hilft eine professionelle und zielgerichtete Yogaeinheit auf körperlicher Ebene gleich auf mehreren Ebenen. Dysbalancen werden ausgeglichen, die Körperwahrnehmung verbessert um somit letztendlich das Training unterstützt und das Verletzungsrisiko reduziert. Bei einer gezielten Core-Yogaeinheit kann so auch die ein oder andere Stabi-Einheit direkt auf der Yogamatte absolviert werden. Gezieltes (Yoga-)Training Yogaübungen können gezielt unter Betrachtung der physischen Anforderungen innerhalb der Disziplinen eingesetzt werden. Die Körperspannung und -ausrichtung sind wesentlich für die Lage des Körpers im Wasser sowie für die optimale Haltung beim Laufen. Im Yoga wird deshalb von den Füßen bis zum Scheitel eine individuell harmonische „Linie“ gesucht. Fehlhaltungen, wie zum Beispiel das Hohlkreuz oder der Rundrücken, werden mit speziellen Übungen im Bereich Hüftbeuger/Hüftstrecker sowie der Beinmuskulatur entgegengewirkt. So kann das Becken optimal ausgerichtet werden. [&#8230;]</p>
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		<title>Alltagsstress und sportlich ausgelaugt? Ruhe bewahren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 21:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Puh, was war das für ein Stress in den vergangenen vier Wochen? Die letzten Wettkämpfe absolviert, Masterarbeit geschrieben, neuen Job angefangen. Ehrlich gesagt: Das hat ganz schön viel Kraft gekostet und zwischenzeitlich war ich wirklich ziemlich leer. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. An Sport war da erst gar nicht zu denken. Der Alltagsstress hält mich gefangen. Es gibt Tage, da hätte ich am liebsten den Laptop gepackt und ihn aus dem Fenster geworfen. Ich saß von morgens bis abends am Schreibtisch oder in der Bibliothek. Habe Wort für Wort getippt. In der Hoffnung, am Ende irgendwie meine 80 Seiten zu füllen. Ich bin danach mit dem Gedanken ins Bett gegangen, dass am nächsten Morgen wieder das Spiel von vorne beginnt. Ich habe wochenlang kein Training absolviert, bin bei einem Wettkampf dennoch gestartet, einen anderen habe ich abgesagt. Generell habe ich so gut wie alles andere vernachlässigt oder sogar ganz ausgeblendet. Aber wie sagt man so schön? Manchmal muss man eben Prioritäten setzen. Masterarbeit ist das Stichwort. Näher möchte ich das gar nicht mehr ausführen. Das Schönste daran war wohl, dass ich wenigstens über Triathlon schreiben konnte. Jetzt hoffe ich einfach darauf, bestanden zu haben. Nochmal eine Masterarbeit? Brauche ich auf keinen Fall. Insgesamt sorgte das allerdings für [&#8230;]</p>
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