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	<title>ironman &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Triathlon ohne helfende Hände? Gibt es nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 17:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob Auf- oder Abbauhelfer, Verpflegungsstation, Streckenposten, Sanitäter, Wasserwacht oder eine der anderen vielen Stellen, bei denen Freiwillige gebraucht werden &#8211; die helfenden Hände bei einer Sportveranstaltung sind nicht wegzudenken. Was wäre nur ohne sie? Was wäre der Triathlonsport ohne Euch? Gar nix! Denn ohne sie könnten wir Sportler unsere Sportarten als Wettkampf gar nicht erst ausüben. Ein Dank an die wahren Helden einer jeden Veranstaltung! Es ist etwa Kilometer 16 meiner ersten Mitteldistanz beim Erlanger Triathlon. Ich bin so gut wie alleine im Wald und habe unfassbar starke Rückenschmerzen. Von hinten nähert sich eine Helferin   von der Versorgungsstelle mit dem Fahrrad. Sie fährt nicht an mir vorbei, sondern bleibt auf gleicher Höhe und sagt: &#8222;Komm schon, bald hast Du es geschafft!&#8220; Klar, ich habe es bald geschafft. Doch alleine lässt sie mich nicht. Gemeinsam fahren beziehungsweise laufen wir noch zwei Kilometer zusammen. Sie erzählt mir von ihren sportlichen Herausforderungen, dass sie früher einmal den Frankfurt Marathon gelaufen ist und erkundigt sich, warum ich Triathlon mache. Ein Gespräch, so ehrlich und so schön. Trotz meiner Schmerzen. Und das, obwohl sie wahrscheinlich meine Oma hätte sein können. Der Veranstaltungsretter Das sind diese Momente, die ich an diesem Sport liebe. Sport kennt keine [&#8230;]</p>
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		<title>Wie geht&#8217;s weiter? Erlanger Triathlon &#8211; ich komme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 21:31:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Countdown läuft! Keine zwei Wochen mehr bis zu meiner ersten Mitteldistanz. In Erlangen will ich es versuchen: Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer auf dem Rad und abschließend 20 Kilometer in den Laufschuhen. Puh, ob das was wird?  Ein abgesagter Ironman 70.3, viele kleinere und größere Wehwehchen, Höhen, aber auch Tiefen &#8211; so ungefähr lassen sich die letzten zwei Monate beschreiben. Doch nachdem ich den Start im Kraichgau absagen musste, habe ich mir relativ schnell ein neues Ziel gesucht. Mir war es wichtig, neben den Liga-Starts auch noch die Möglichkeit auf eine Mitteldistanz zu finden. Denn über den Winter &#8211; egal bei welchem Wetter &#8211; habe ich viele Kilometer gesammelt, um in diesem Jahr die nächste Distanz in Angriff zu nehmen. Sollte das alles umsonst sein? Nein! Ein neues Ziel muss her. Warum gerade Erlangen? Da es für mich ab August in die heiße Phase meiner Masterarbeit geht und die Bundesliga wieder startet, war klar, dass ich einen Wettkampf bis Ende Juli angehen möchte. Schnell recherchiert, welche Optionen es überhaupt gibt und mich ein bisschen umgehört. Vom Erlanger Triathlon hatte ich bereits vorher gehört, denn meine Trainingspartnerin Angela hatte dort im letzten Jahr ihre erste Mitteldistanz absolviert. Sie hatte bereits damals von der [&#8230;]</p>
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		<title>Läuft bei mir? NICHT!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 17:24:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß, dass es – vor allem bei Sportlern &#8211; Höhen und Tiefen gibt. Und es gibt Phasen, die laufen nicht so, wie sie sollen. Bei mir waren die vergangenen acht Wochen alles andere als einfach und manchmal hätte ich am liebsten das Handtuch geworfen. Ein Update. Seit Anfang Juni habe ich Euch kein Update mehr geliefert, wie es eigentlich bei mir sportlich gerade läuft. Einerseits, weil ich zwei Wochen im Urlaub war und andererseits, weil es einfach nur beschissen lief. Ihr erinnert Euch vielleicht noch, dass ich krankheitsbedingt den Start bei meiner ersten Mitteldistanz absagen musste. Stattdessen bin ich beim Sprint in Darmstadt an den Start gegangen. Da ich vom Start auf der Mitteldistanz ausgegangen war, hatte ich den Erholungsurlaub im Anschluss bereits geplant und dachte mir, dass diese Auszeit auch dringend nötig war. Ich hatte meine Laufschuhe zwar eingepackt, doch große Lust auf Laufen hatte ich nicht. Immer noch etwas kaputt von den letzten Wochen, war es bereits morgens so heiß, dass Laufen einfach keinen Spaß gemacht hat. Aber gut, eine Pause Mitten in der Saison schadet bei meinem Leistungsvermögen sowieso nicht. Zurück in Deutschland Eine Freundin fragte spontan, ob nicht jemand Lust hätte, beim Frankfurter 10 Freunde [&#8230;]</p>
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		<title>Ironman trotz Krebs: Freitag Tumor-Bestrahlung, Sonntag Wettkampf!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 19:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seine Geschichte ist wirklich bemerkenswert. Alexander Hoh erleidet 2009 einen epileptischen Anfall. Während der Behandlung wird überraschend ein Hirntumor festgestellt. Es folgen  Operationen, Bestrahlungen und eine Chemo-Therapie. Doch Aufgeben gibt es für ihn nicht! Bis Freitag musste er zur erneuten Bestrahlung – 48 Stunden später wird er an der Startlinie beim Ironman Frankfurt stehen. Ironman trotz Krebs &#8211; geht das? „Ein Ziel vor Augen zu haben, das ist in so einer Phase einfach eine große Hilfe“, erzählt Alexander aus voller Überzeugung. „Das Ziel, der Ironman, hat mir geholfen am Ball zu bleiben. Hätte ich das Ziel nicht gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich gehen lassen. Hätte auf der Couch gehangen und die Chemo nicht so gut überstanden.“ Eine bemerkenswerte Einstellung, die der 31-Jährige an den Tag legt. Und das, obwohl die vergangenen Jahre alles andere als einfach waren. Es ist 2009. Mit vier Kumpels ist Alexander auf Männerurlaub, wie er selbst sagt. Vier Wochen zuvor hat er einen Marathon absolviert, ist körperlich top fit. Doch aus heiterem Himmel erleidet er einen epileptischen Anfall. Es folgt ein Filmriss von einigen Stunden. „Aufgewacht bin ich im Krankenhaus, an mein Bett gefesselt. Das war wirklich krass“, beschreibt er die damalige Situation. Die Ärzte erklären ihn [&#8230;]</p>
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		<title>Frauen-Triathlon in Israel: Eine bewegende Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 12:59:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist 6:30 Uhr. Die ersten Frauen stürzen sich in die Fluten. Es sind nur Frauen &#8211; über eintausend sind es in diesem Jahr. Sie sind nicht nur gekommen, um sich in den drei Disziplinen miteinander zu messen, sondern um Spaß zu haben und vor allem, um der verstorbenen Triathletin Tamar zu gedenken. Eine bewegende und traurige, aber gleichzeitig auch motivierende Veranstaltung. In Herzlyia, einer Stadt nördlich von Tel-Aviv, findet jährlich der Womens Triathlon statt. Eine Veranstaltung nur für Frauen. Egal ob Rookie oder geübte Triathletin, jung oder alt, dünn oder dick. Hier stehen die unterschiedlichsten Typen an der Startlinie. Für einen Vormittag werden hier die Sorgen eines Landes vergessen und gemeinsam ein Triathlon-Fest gefeiert. Es ist wie eine Geburtstagsfeier für eine Sportlerin, die ihr Leben viel zu früh verloren hat. Zwanzig Jahre ist das nun her. Während des Radtrainings wird Tamar Dvoskin von einem betrunkenen Autofahrer angefahren. Auf einer Straße, auf der normalerweise keine Radfahrer erlaubt sind. „Trotzdem ist dort jeder gefahren“, erzählt ihre Mutter. Die damals 21-Jährige überlebt den Crash nicht. 1994 – zwei Jahre vor dem Unfall nahm ihr Bruder an einem Wettkampf teil. Sie bekam einen Handzettel mit Werbung für einen Frauentriathlon. Kurzerhand überredete Tamar ihre [&#8230;]</p>
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		<title>Tipps und Tricks: Schwimmen im offenen Gewässer</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 20:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich! Der Sommer ist da! Zeit, um vermehrt im offenen Gewässer zu Schwimmen statt nur Kacheln zu zählen. Doch was sollte man beachten? A-Trainer Schwimmen und Extremschwimmer Björn Hauptmannl von schwimmCAMPUS beantwortet die wichtigsten Fragen und gibt Euch wertvolle Tipps! Triathlove: Schwimmen im offenen Gewässer ist ja für viele nicht das Schönste. Was hat es für dich aber an Vorteilen gegenüber dem &#8222;Kacheln zählen&#8220; im Schwimmbad? Björn Hauptmannl: Richtige Vorteile hat es natürlich nicht &#8211; es ist Geschmacksache. Bei den Schwimmern gibt es die, die das OpenWater lieben und die, die es hassen. Beides gibt es selten. Ich persönlich liebe das Freiwasser, da es ganz andere Fähigkeiten voraussetzt als im Becken. Man muss mit Strömungen, Wassertemperaturen, Winden und Gegnern klar kommen und sich immer wieder darauf einstellen können. Es gibt für mich nichts reineres und schöneres als das Auseinandersetzen mit dem Element Wasser in der freien Natur! Wie oft sollte man aus deiner Sicht vor einem Wettkampf open water geschwommen sein, wenn der Wettkampf in einem See oder Fluss stattfindet? Wenn man in einen Wettkampf geht, egal ob Triathlon oder ein reiner OpenWater Wettkampf, sollte man immer alle Situationen bereits durchgespielt haben. Dies gibt einem ein gutes, sicheres Gefühl. Der Kopf passt [&#8230;]</p>
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		<title>Sportliche Buchempfehlung: Siegen ist Kopfsache!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 17:16:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du suchst noch ein Buch für den anstehenden Urlaub? Dich interessiert Sport und womöglich auch die Psychologie dahinter? Dann bist du bei "Siegen ist Kopfsache" genau richtig.</p>
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		<title>Kaisa Lehtonen: &#8222;Hawaii war immer in meinem Kopf&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 20:09:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interview spricht die 34-Jährige über den Wechsel von der Kurz- auf die Langdistanz, ihre eigene Triathlon-Geschichte und was sie vor allem Anfängern mit auf den Weg geben möchte!</p>
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		<title>Must-Do: sailfish swimnight am Langener Waldsee!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 18:38:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die sailfish swimnight ist rund um Frankfurt eine feste Institution in der Triathlon-Szene und auch Triathleten von außerhalb kommen regelmäßig zu dem Event, das immer donnerstags stattfindet. Ein Grund für mich sailfish zum Interview zu bitten. Thema unter anderem: Welcher Aufwand wird eigentlich für so eine Veranstaltung betrieben? Triathlove: Seit wann veranstaltet ihr dieses Event und wie viele Teilnehmer hattet ihr im vergangenen Jahr? sailfish: Die sailfish swimnights gibt es seit 2009. Im vergangenen Jahr hatten wir rund 5.000 triathlonbegeisterte Athleten, die sich zwischen Mai und August jeden Donnerstag in die Fluten des Langener Waldsees gestürzt haben, darunter viele Neueinsteiger, aber auch bekannte Gesichter, die seit Jahren an unseren Events teilnehmen. Für wen ist die Veranstaltung gedacht? Die Veranstaltung ist sowohl für Freiwasseranfänger, die das Schwimmen im offenen Gewässer in einer Gruppe üben möchten, als auch für fortgeschrittene Schwimmer gedacht, die sich unter Wettkampfbedingungen auf ihr nächstes Saisonhighlight vorbereiten möchten. Im Vorfeld der diesjährigen swimnight gab es einige Diskussionen um die Kosten für die Teilnehmer, die von einigen als zu hoch gesehen wurden &#8211; wie steht ihr dem gegenüber?  Die letzte Preiserhöhung seitens des Starterkits liegt fünf Jahre zurück. Alleine das Starterkit (Ultralite Backpack + Badekappe + Geschenke unserer Sponsoren &#38; Partner) ist schon [&#8230;]</p>
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		<title>Woogsprint: Manchmal ist Plan B besser als erwartet</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 15:31:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen Start beim Ironman 70.3. im Kraichgau ja leider absagen musste, habe ich mich spontan dazu entschlossen, meine Mannschaft beim Woogsprint in Darmstadt zu unterstützen. Ein guter Alternativplan, auch wenn mir noch die nötige Energie fehlt.  5:30 Uhr. Der Wecker klingelt. &#8222;War das wirklich eine gute Idee?&#8220;. Ja, das war es &#8211; mehr dazu später. Ins Kraichgau zu fahren um Anzufeuern habe ich nicht übers Herz gebracht. Ich wäre sicherlich traurig gewesen, am Streckenrand zu stehen und nichts machen zu können. Immerhin wäre das &#8222;MEIN&#8220; Rennen gewesen. Einerseits natürlich traurig, weil ich damit irgendwo auch Freunde im Stich gelassen habe, andererseits denke ich eine nachvollziehbare Entscheidung. Mir tat der Blick auf den Athletentracker ja insgeheim schon etwas weh. Als kurzfristig eine Starterinnen in unserer Damenmannschaft ausgefallen war, habe ich mich spontan dazu entschlossen, stattdessen beim Sprint teilzunehmen. Sprint statt Mitteldistanz-Debüt Da der Sprint zwar eine intensivere, aber nicht so lang andauernde Belastung ist, sollte es auch keinerlei (Versorgung-)Probleme geben. Da ich erst seit gut einer Woche wieder richtig essen kann &#8211; ihr erinnert Euch vielleicht: tolle Magen-Darm-Infektion &#8211; war ich zwar nicht trainiert, aber ich konnte mir wenigstens einen &#8222;kleinen Ausgleich&#8220; zum ausgefallenen Rennen im Kraichgau schaffen. Für [&#8230;]</p>
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