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	<title>alltag &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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		<title>Alltagsstress und sportlich ausgelaugt? Ruhe bewahren!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 21:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Puh, was war das für ein Stress in den vergangenen vier Wochen? Die letzten Wettkämpfe absolviert, Masterarbeit geschrieben, neuen Job angefangen. Ehrlich gesagt: Das hat ganz schön viel Kraft gekostet und zwischenzeitlich war ich wirklich ziemlich leer. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. An Sport war da erst gar nicht zu denken. Der Alltagsstress hält mich gefangen. Es gibt Tage, da hätte ich am liebsten den Laptop gepackt und ihn aus dem Fenster geworfen. Ich saß von morgens bis abends am Schreibtisch oder in der Bibliothek. Habe Wort für Wort getippt. In der Hoffnung, am Ende irgendwie meine 80 Seiten zu füllen. Ich bin danach mit dem Gedanken ins Bett gegangen, dass am nächsten Morgen wieder das Spiel von vorne beginnt. Ich habe wochenlang kein Training absolviert, bin bei einem Wettkampf dennoch gestartet, einen anderen habe ich abgesagt. Generell habe ich so gut wie alles andere vernachlässigt oder sogar ganz ausgeblendet. Aber wie sagt man so schön? Manchmal muss man eben Prioritäten setzen. Masterarbeit ist das Stichwort. Näher möchte ich das gar nicht mehr ausführen. Das Schönste daran war wohl, dass ich wenigstens über Triathlon schreiben konnte. Jetzt hoffe ich einfach darauf, bestanden zu haben. Nochmal eine Masterarbeit? Brauche ich auf keinen Fall. Insgesamt sorgte das allerdings für [&#8230;]</p>
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		<title>Wenn das Training zur Belastung wird&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 14:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Arbeit, Familie, Uni und oder andere Verpflichtungen entwickeln sich manchmal zu einem enormen zu absolvierenden Pensum. Man weiß nicht, wo man überhaupt anfangen und vor allem, wie man alles in 24 Stunden schaffen soll. Das Training unterkriegen fällt da oftmals schwer und manchmal wird der geliebte Sport sogar zur Belastung. So geht es mir zumindest gerade. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit im Sport. Wie einige von Euch sicherlich mitbekommen habe, schreibe ich gerade meine Masterarbeit. Aktuell bin ich &#8211; natürlich selbstverschuldet &#8211; in einen zeitlichen Engpass geraten und habe nur noch drei Wochen Zeit für ein Pensum, das nur mit einem ziemlichen Stressfaktor und einigen Nachtschichten möglich ist. Ich habe zwar Lust Sport zu treiben. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass das mit noch mehr Stress bezüglich der Abschlussarbeit verbunden wäre. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie sehr mich das nervt. Eine Zwickmühle Das Kopf-Problem: ich weiß zwar, dass die Uni derzeit wichtiger ist. Ich weiß aber auch, dass ich noch zwei Liga-Wettkämpfe bestreiten muss, da mein Team sonst nicht komplett wäre. Meine Lösung: Ich mache Sport dann, wenn ich wirklich die Zeit dazu finde. Beispielsweise dann, wenn ich einen größeren Abschnitt geschafft habe und mein Kopf eine Auszeit braucht. Außerdem [&#8230;]</p>
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