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	<title>Allgemein &#8211; Triathlove</title>
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	<description>Der Triathlon-Blog aus Frankfurt rund um drei Sportarten, zwei Wechsel, eine Liebe. Schwimmen, Laufen, Rad fahren - mit viel Herzblut für und über den Triathlon-Sport.</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Triathlove</title>
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		<title>(Sportliche) Bücher, die ich 2018 lesen möchte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 20:07:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegeben: Ich bin eine echte Leseratte. So bekomme ich zu jeder Gelegenheit Bücher geschenkt und komme kaum hinterher. Auch einige zum Thema Sport und Ernährung haben sich angestaut. Welche das sind? Das verrate ich dir gerne. Neben dem Training, Arbeit und anderen Verpflichtungen ist Lesen für mich ein ganz besonderer Ausgleich im Alltag. Kennt ihr das, wenn man so tief in ein Buch eintaucht, dass man alles um einen herum vergisst? Zwar habe ich seitdem ich nicht mehr mit der Bahn, sondern mit meiner Kollegin oder per Fahrrad zur Arbeit fahre, deutlich weniger Zeit zum Lesen. Dennoch versuche ich mir häufiger die Zeit zu nehmen und in Romanen oder Sachbüchern zu schmökern. Normalerweise wechsle ich dabei zwischen Roman und Krimi, durch den Sport haben es aber immer wieder auch Sportbücher in meine Hände geschafft. Gerade vor dem Schlafen gehen ist das eine gute Möglichkeit, um nach dem Training etwas runterzukommen. Ob geschenkt oder selbst gekauft – viele (sportliche) Bücher haben sich bei mir angestaunt, die ich in den kommenden Monaten lesen möchte. Egal ob zum Thema Krafttraining, Ernährung oder Triathlon, von Roman bis hin zum Sachbuch. Eine kunterbunte Mischung wartet darauf, gelesen zu werden. Es folgt ein kleiner Überblick, welche [&#8230;]</p>
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		<title>Neue Homepage, alte Liebe: Triathlon!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 22:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das: Ihr tragt über Monate hinweg einen Wunsch mit Euch und habt einfach keine Zeit, ihn umzusetzen? Und wenn die Zeit da ist, fehlt Euch der Elan? So erging es mir mit der Homepage. Doch jetzt habe ich es geschafft, eine neue Website aufzusetzen und möchte &#8222;Danke&#8220; sagen! Mein Blog „Triathlove“ erscheint in neuem Glanz. Eine neue Homepage mit vielen neuen Möglichkeiten, um Euch noch mehr mit meiner Liebe anzustecken. Hoffe ich zumindest. Der Umzug auf eine „eigene“ Homepage, die so aussieht, wie ich das möchte, war längst überfällig. Ursprünglich startete ich bei WordPress, um möglichst schnell einen Blog auf die Beine zu stellen. Immerhin saß ich auf Hawaii und die Ironman-WM – DAS Triathlon-Ereignis schlechthin – startete bereits in einigen Tagen. Was als „Ich-probiere-mich-aus“-Projekt gestartet ist, gehört heute fest zu meinem Leben. Und das genieße ich. Warum, wieso, weshalb Ich gehe ganz anders durchs Leben und durch die Triathlon-Welt. Ich bin neugierig, hinterfrage mehr als früher und nehme nicht unbedingt immer alles gleich so hin. Suche dabei für Euch nach Themen und entdecke immer wieder Neues. Was macht mir wirklich Spaß? Was sind Alternativen? Wo stoße ich an meine Grenzen und wo überschreite ich sie? Das Alles [&#8230;]</p>
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		<title>Die Achterbahnfahrt durch 2016 &#8211; Willkommen 2017!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 21:37:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2016 hatte Höhen und Tiefen, doch schlussendlich überwiegt das Positive. Auch wenn ich vor dem Jahreswechsel nicht alle Aufgaben auf meiner To-Do-Liste erledigen konnte, gehe ich optimistisch ins neue Jahr. Ich habe Ziele, die ich verfolge und den Willen, einige Dinge zu verändern.  Eigentlich wollte ich nicht auch noch den hundertsten Rückblick und Ausblick schreiben. Sicherlich habt ihr davon schon einige gelesen. Doch ich bin es Euch auch irgendwie schuldig, Euch ein bisschen abzuholen und einen Einblick in die vergangenen Wochen zu gewähren. Aber fangen wir doch erst einmal von vorne an. Anfang 2016 hätte ich niemals gedacht, dass sich innerhalb eines Jahres so viel ändern kann und ich heute so viel erreicht habe. Nicht zwangsläufig sportlich, sondern vor allem privat beziehungsweise beruflich. Ich wusste: Das sportliche Ziel wird die Mitteldistanz in Erlangen und das Studium neigt sich dem Ende zu. Im Hinterkopf hatte ich da auch schon, dass irgendwann wieder Bewerbungen geschrieben werden müssen, da ich aber einen festen Nebenjob und damit Zeit gehabt hatte, etwas zu finden, hatte ich dies relativ weit hinten angestellt. So konnte ich auch einige Zeit in den Blog investieren und durfte im April nach Israel reisen, um von dort über den Frauen-Triathlon zu berichten. Ein wirklich [&#8230;]</p>
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		<title>September Update: Ich muss meine Zeit besser nutzen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 21:31:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eins vorab: Bei mir hat sich in den vergangenen Wochen viel verändert. Uni fertig, neuen Job angefangen und das Training erst einmal hinten angestellt. Doch so langsam geht es wieder los. Mit neuen Plänen, anderen Gewohnheiten und &#8211; hoffentlich &#8211; besserer Trainingsstruktur. Eine neue Herausforderung habe ich Mitte September nicht nur beruflich gefunden, sondern auch sportlich. Denn die neuen Gegebenheiten haben mir gezeigt, dass ich eine andere zeitliche Abfolge finden muss, um mein Training in den Alltag integrieren zu können. Während ich in den ersten zwei Wochen schlichtweg keine Lust hatte, abends noch zum Sport zu gehen, da ich so viele neue Eindrucke verarbeiten musste, ist seit dieser Woche wieder geregeltes Training angesagt. Doch wie funktioniert das? Eigentlich ganz einfach. Während ich bis vor einem Monat noch relativ flexibel meine Tage einteilen konnte, dennoch auf ein Wochenarbeitspensum von circa 50 Stunden kam, arbeite ich nun fest 40 Stunden pro Woche an einem einzigen Arbeitsplatz. Ich wache morgens nicht mehr auf uns muss überlegen: &#8222;Wo muss ich heute eigentlich hin?&#8220;, sondern ich weiß, wann ich zuhause los muss und wann ich in etwa wieder komme. Für mich ein enormer Gewinn. Ich bin generell weniger gestresst, seit Juni nicht mehr krank gewesen und [&#8230;]</p>
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		<title>Alltagsstress und sportlich ausgelaugt? Ruhe bewahren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 21:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Puh, was war das für ein Stress in den vergangenen vier Wochen? Die letzten Wettkämpfe absolviert, Masterarbeit geschrieben, neuen Job angefangen. Ehrlich gesagt: Das hat ganz schön viel Kraft gekostet und zwischenzeitlich war ich wirklich ziemlich leer. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. An Sport war da erst gar nicht zu denken. Der Alltagsstress hält mich gefangen. Es gibt Tage, da hätte ich am liebsten den Laptop gepackt und ihn aus dem Fenster geworfen. Ich saß von morgens bis abends am Schreibtisch oder in der Bibliothek. Habe Wort für Wort getippt. In der Hoffnung, am Ende irgendwie meine 80 Seiten zu füllen. Ich bin danach mit dem Gedanken ins Bett gegangen, dass am nächsten Morgen wieder das Spiel von vorne beginnt. Ich habe wochenlang kein Training absolviert, bin bei einem Wettkampf dennoch gestartet, einen anderen habe ich abgesagt. Generell habe ich so gut wie alles andere vernachlässigt oder sogar ganz ausgeblendet. Aber wie sagt man so schön? Manchmal muss man eben Prioritäten setzen. Masterarbeit ist das Stichwort. Näher möchte ich das gar nicht mehr ausführen. Das Schönste daran war wohl, dass ich wenigstens über Triathlon schreiben konnte. Jetzt hoffe ich einfach darauf, bestanden zu haben. Nochmal eine Masterarbeit? Brauche ich auf keinen Fall. Insgesamt sorgte das allerdings für [&#8230;]</p>
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		<title>Wenn das Training zur Belastung wird&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 14:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Arbeit, Familie, Uni und oder andere Verpflichtungen entwickeln sich manchmal zu einem enormen zu absolvierenden Pensum. Man weiß nicht, wo man überhaupt anfangen und vor allem, wie man alles in 24 Stunden schaffen soll. Das Training unterkriegen fällt da oftmals schwer und manchmal wird der geliebte Sport sogar zur Belastung. So geht es mir zumindest gerade. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit im Sport. Wie einige von Euch sicherlich mitbekommen habe, schreibe ich gerade meine Masterarbeit. Aktuell bin ich &#8211; natürlich selbstverschuldet &#8211; in einen zeitlichen Engpass geraten und habe nur noch drei Wochen Zeit für ein Pensum, das nur mit einem ziemlichen Stressfaktor und einigen Nachtschichten möglich ist. Ich habe zwar Lust Sport zu treiben. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass das mit noch mehr Stress bezüglich der Abschlussarbeit verbunden wäre. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie sehr mich das nervt. Eine Zwickmühle Das Kopf-Problem: ich weiß zwar, dass die Uni derzeit wichtiger ist. Ich weiß aber auch, dass ich noch zwei Liga-Wettkämpfe bestreiten muss, da mein Team sonst nicht komplett wäre. Meine Lösung: Ich mache Sport dann, wenn ich wirklich die Zeit dazu finde. Beispielsweise dann, wenn ich einen größeren Abschnitt geschafft habe und mein Kopf eine Auszeit braucht. Außerdem [&#8230;]</p>
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		<title>Meine erste Mitteldistanz: Mit Verspätung ins Ziel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 17:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Rad fahren und abschließend 20 Kilometer Laufen. Dass ich es irgendwie schaffen würde, war mir nach den letzten Trainingseinheiten klar. Da müsste schon etwas passieren, das mich am Weitermachen hindert. Doch ein Spaziergang war das nicht. Es war hart, zum Teil sogar sehr hart. Nachdem ich meine erste Mitteldistanz bereits im Juni machen wollte und krankheitsbedingt absagen musste, konnte ich mir den Traum &#8211; endlich einen Schritt weiterzugehen &#8211; mit Verspätung erfüllen. Viele Sprintrennen und Olympische Distanzen habe ich in den letzten vier Jahren absolviert und einige meiner Freunde und Vereinskollegen lagen mir bereits seit einiger Zeit in den Ohren: &#8222;wann kommt denn endlich deine erste Mitteldistanz?&#8220; Der Schritt, eine Mitteldistanz zu absolvieren, war also mehr als überfällig. Bereits am Samstag bin ich zusammen mit zwei Freundinnen nach Erlangen gefahren. Startunterlagen abholen, Schwimmstrecke anschauen und all die Kleinigkeiten erledigen, die am Vortag so zu tun sind. Der Wettkampftag: Start mit einer Enttäuschung Die Nacht war dann doch etwas unruhig. Nicht unbedingt wegen der Aufregung, sondern eher wegen lauten Gewittern und weil es zu dritt in einem Zimmer dann doch etwas ungewohnt ist. Kurz vor sechs Uhr ging der Wecker, ausgeschlafen fühlte ich mich nicht wirklich. Ein kleines [&#8230;]</p>
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		<title>Projekt Mitteldistanz: Mein Rad, meine Schuhe, mein&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 10:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;Material. Bei so einem Triathlonwettkampf kommt einiges zusammen. Nicht nur das Fahrrad, Helm, Klamotten und Schuhe, sondern es wird akribisch bis ins letzte Detail geplant und &#8211; meistens &#8211; auf erprobtes Material gesetzt. Doch was begleitet mich bei meinem &#8222;Projekt Mitteldistanz&#8220;? Ich zeige Euch, auf welche Must-Have&#8217;s ich bei meinem Start beim Erlanger Triathlon vertraue. Das Schwimmen: Gute Sicht zum Start Beim Schwimmen geleitet mich bereits seit Jahren eine Schwimmbrille von Zoggs. Ein einfaches Modell mit getönten Gläsern. Gerade beim Open Water Schwimmen habe ich gemerkt, dass das von Vorteil sein kann, wenn die Sonne tief steht und einen blendet. So verlierst Du auf jeden Fall nie den Durchblick!   Das Fahrrad: Liv Beyond! Beim Fahrrad habe ich das Glück, dass ich aktuell ein Zeitfahrrad zeitweise ein Eigentum nennen darf. Das &#8222;Avow Advanced Pro&#8220; wird mich am Sonntag hoffentlich schneller als mit Rennrad und Auflieger über die Radstrecke bringen. Ausgestattet ist das Rad mit einer Shimano Di2, integrierter Foodbox und optisch natürlich ein ganz schöner Kracher! Mehr dazu könnt ihr dann aber demnächst an anderer Stelle von mir lesen&#8230; Bekleidung &#38; Accessoires: Auch die Details müssen stimmen&#8230; In dieser Saison habe ich mich für den Kurzdistanz-Einteiler von Kiwami entschieden. Das genaue Modell heißt &#8222;WS1 Openback&#8220; [&#8230;]</p>
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		<title>Nein, ich bin nicht aufgeregt. Sollte ich das etwa sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 14:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen erreichen mich fast täglich mehrere Nachrichten von Freunden und Familie. Meist mit dem Inhalt: „Und, bist Du schon aufgeregt?“ Meine Antwort: „Nein.“ Muss ich das denn schon sein? Ich glaube nicht. Oder etwa doch? „Aber es ist doch deine erste Mitteldistanz?“ Ja, ist es. Und weiter? Es ist am Ende auch nur ein Triathlon. Schwimmen, Radeln und Laufen. Nur alles etwas weiter als ich es bisher im Wettkampf getan habe. Im Training bin ich in den einzelnen Disziplinen, außer im Laufen, bereits deutlich weiter gekommen als es beim Erlanger Triathlon der Fall sein wird. Zwei Kilometer Schwimmen? Schaffe ich locker. Achtzig auf der Carbon-Maschine? Machbar. Auch wenn es im Wettkampftempo sicherlich etwas mehr weh tun wird. Zwanzig Kilometer Laufen? Ich hab ja Zeit. Also alle einmal tief durchatmen – es ist doch nur Sport! Ich habe noch keine Gels gekauft, noch nicht angefangen zu packen oder mir die Streckenführung näher angeschaut. Wieso soll ich mich bereits Tage vor dem Rennen verrückt machen? Richtig, es gibt keinen Grund. Ich habe in den letzten Wochen gut trainiert und bin vor allem gesund geblieben. Ich habe den Stress minimiert und meine vorhandene Zeit gut genutzt. Das letzte Trainingswochenende hat gezeigt: [&#8230;]</p>
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		<title>Wie geht&#8217;s weiter? Erlanger Triathlon &#8211; ich komme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 21:31:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Countdown läuft! Keine zwei Wochen mehr bis zu meiner ersten Mitteldistanz. In Erlangen will ich es versuchen: Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer auf dem Rad und abschließend 20 Kilometer in den Laufschuhen. Puh, ob das was wird?  Ein abgesagter Ironman 70.3, viele kleinere und größere Wehwehchen, Höhen, aber auch Tiefen &#8211; so ungefähr lassen sich die letzten zwei Monate beschreiben. Doch nachdem ich den Start im Kraichgau absagen musste, habe ich mir relativ schnell ein neues Ziel gesucht. Mir war es wichtig, neben den Liga-Starts auch noch die Möglichkeit auf eine Mitteldistanz zu finden. Denn über den Winter &#8211; egal bei welchem Wetter &#8211; habe ich viele Kilometer gesammelt, um in diesem Jahr die nächste Distanz in Angriff zu nehmen. Sollte das alles umsonst sein? Nein! Ein neues Ziel muss her. Warum gerade Erlangen? Da es für mich ab August in die heiße Phase meiner Masterarbeit geht und die Bundesliga wieder startet, war klar, dass ich einen Wettkampf bis Ende Juli angehen möchte. Schnell recherchiert, welche Optionen es überhaupt gibt und mich ein bisschen umgehört. Vom Erlanger Triathlon hatte ich bereits vorher gehört, denn meine Trainingspartnerin Angela hatte dort im letzten Jahr ihre erste Mitteldistanz absolviert. Sie hatte bereits damals von der [&#8230;]</p>
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